Verwaltung der Adolphe von Galhau'sche Studienstiftung
Vollständigen Titel anzeigen
B 04. 01.70
B XCVI 9
B 04. Schul- und Kulturverwaltung Schul- und Kulturverwaltung
Schul- und Kulturverwaltung >> Schulen
1879-1931
Enthält: ··Korrespondenzen betreffend Begründung und Verwaltung der Studienstiftung durch Adolphe de Galhau zu Gunsten der höheren Bürgerschule in Saarlouis
·Statuten der Adolphe von Galhau'sche Studienstiftung vom 20.04.1879 (Grundkapital 30.000 Mark)
·Anlage des Stiftungskapitals, Schuldverschreibungen von Staatsanleihen
·Gewährung von verzinslichen Krediten aus dem Stiftungskapital
·Befreiung der Galhau'sche und Motte'sche Stiftungen von der Kapitalertragssteuer (1920)
·Statuten der Adolphe von Galhau'sche Studienstiftung vom 20.04.1879 (Grundkapital 30.000 Mark)
·Anlage des Stiftungskapitals, Schuldverschreibungen von Staatsanleihen
·Gewährung von verzinslichen Krediten aus dem Stiftungskapital
·Befreiung der Galhau'sche und Motte'sche Stiftungen von der Kapitalertragssteuer (1920)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S043
Rechtsstatus: Eigentum
Fischer, Paul (1907-1914), Direktor Gymnasium Saarlouis; Lehrer
Disselbeck, Hermann (1914-1929), Direktor Gymnasium Saarlouis; Lehrer
Saarlouis
Knabengymnasium Saarlouis, Prälat-Subtil-Ring
Höhere Bürgerschule im ehemaligen Augustinerkloster (Saarlouis)
Schule
Pädagogik
Erziehung
Höhere Schule
Gymnasium
Progymnasium zu Saarlouis (1818-1902)
Gymnasium zu Saarlouis (1902-1945)
Stiftung
Karitative Stiftung
Schulgeld
Galhau'sche Studienstiftung
Stipendium
Motte'sche Stiftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ