Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 4/67 vom 24. Februar 1967
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/104 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 20151010; 20502020; 20502060; 20504060; 20506150; 30202040; 51250920; 60101010
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Februar 1967
Enthält: Beratung des Referats für die 14. Gebietsdelegiertenkonferenz, 24. Februar 1967.- Vorschläge für die Wahlkommission und die Wahlhelfer für die 14. Gebietsdelegiertenkonferenz, 24. Februar 1967.- Vorschläge der Delegierten zum VII. Parteitag der SED, 24. Februar 1967.- Änderung der Vorschläge der Mandatsprüfungskommission für die 14. Gebietsdelegiertenkonferenz, 24. Februar 1967.- Änderung der Vorschläge für die Redaktionskommission zur 14. Gebietsdelegiertenkonferenz, 24. Februar 1967.- Bestätigung der vorgeschlagenen Genossen für die im Jahr 1967 beginnenden Lehrgänge an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED, 24. Februar 1967.- Einsatz der Genossen, die 1967 die Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED beenden, 24. Februar 1967.- Gehaltserhöhung für Herbert Morgenstern, Leiter der Fahrbereitschaft der SED-Gebietsleitung Wismut, 24. Februar 1967.- Auszeichnung von hervorragenden Kollektiven mit dem Ehrenbanner des ZK der SED und der Ehrenurkunde des ZK der SED "Für hervorragende Wettbewerbsleistungen anläßlich des VII. Parteitages der SED", 24. Februar 1967.- Zwischeneinschätzung des Parteilehrjahrs 1966/1967, 24. Februar 1967.- Einsatz von Lothar Loos als stellvertretender Objektleiter für Bewachung und Sicherheit im Objekt 90, 24. Februar 1967.- Bestätigung von Max Schreiber, Hauerbrigadier im Schacht 366, als Abgeordneter der Volkskammer, 24. Februar 1967.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ