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. 1706: Juni 1706 (1.6.-12.6.)
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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Karl Heinrich von Sayn-Wittgenstein mit seinem Schwager
Enthält u.a.: Brauerei in der Vorstadt zu Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Kriegshandlungen am Rhein
Enthält u.a.: Verleihung der Kardinalswürtde an Herzog Christian August von Sachsen-Zeitz
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Christian Karl von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Einquartierung der Westerwälder Truppen unter dem General von Bernsau am Rhein
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im Büschergrund
Enthält u.a.: Vorstellung des neuen Schultheißen zu Dauborn und Eufingen, Stautz
Enthält u.a.: Grundsteinlegung der lutherischen Kirche zu Diez
Enthält u.a.: Baumaßnahmen in Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe eines Juden in Mannheim
Enthält u.a.: Vakanz der Stelle eines Stadtwachtmeisters in Siegen (?)
Enthält u.a.: Verlängerung des Zunftprivilegs für die Bäcker und Bierbrauer in Diez
Enthält u.a.: Versehung der Pfarreien zu Staffel, Nenderoth und Obernhof
Enthält u.a.: Geburtstag der Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Pfeiffer, Petrus Maria a S. Theresia, Graf Karl Heinrich von Sayn-Wittgenstein, Beckher, Cruciger, Reichmann, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Neuhof, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.