17. Sitzung des Rates des Kreises Bernau
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E.I.RdKB_15446
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 02 Rat >> 02.00 Tätigkeit des Rates
1. August 1962
Enthält: Beschlussprotokoll. - Durchführung der Festlegung aus der 16. Ratssitzung. - Stand der Erfassung der wehrpflichtigen Jahrgänge. - Analyse über den Volkswirtschafts- und Haushaltsplan im 1. Halbjahr 1962 und Schlussfolgerungen. - Plan der Lagerkapazität und Übernahme für Getreide. - Saatgutbilanz für Stoppelsaaten. - Einschätzung des Brandgeschehens, Maßnahmen zum Schutz der Ernte und Zustand der freiwilligen Feuerwehren (FFW). - Einführung der Lenkungsmaßnahmen zur Versorgung der Bevölkerung mit Frischfleisch, Fleisch- und Wurstwaren. - Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit den "1000 kleinen Dingen", Reparaturen und Dienstleistungen und Ergebnisse der ökonomischen Friedensfahrt. - Vorbereitung Kreistag (Thesen für den Tätigkeitsbereich, Erfüllung des Volkswirtschafts- und Haushaltsplanes im 1. Halbjahr 1962 und Schlussfolgerungen, Thesen zur Ausarbeitung einer Diskussionsgrundlage über den Stand der Rekonstruktion des Einzelhandelsnetzes und die Entwicklung bis 1965, Thesen zur Einschätzung des Handwerks und Teilnahme der PGH am Produktionsaufgebot sowie Darlegung der Perspektive im Rahmen des Siebenjahrplanes). - Kaderfragen (Berufung: Fleischmann, Weidlich, Abberufung: Richter, Lerm, Marbes, Simon, Reinicke) (77-17/62). - Stellenpläne der Abteilung Planung und Bilanzierung, Arbeit und Berufsberatung, Örtliche Industrie und Handwerk, Landwirtschaft / Erfassung und Forstwirtschaft (78-17/62). - Durchführung des Wettbewerbes zur verlustlosen Einbringung der Ernte (79-17/62). - Erntetransportplan (80-17/62).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ