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UAT 407/65
UAT 407/ Edwin Hennig (1882-1977), Nachlass
Edwin Hennig (1882-1977), Nachlass >> Sonstiges Wirken >> Journalistische Arbeiten
1904-1940
Enthält v.a.: "Terra incognita" [Der Berliner Tiergarten]. In: Die Mark, 1905 Nr. 25; "Am Werbellin-See". In: Die Mark, 1904 Nr. 5; "Im Spreewald auf Schlittschuhen". In: Die Mark, 1905 Nr. 17; "Herrn Smuts ins Stammbuch". In: Tübinger Chronik, 2.2.1918; "Die französische Naturfestung". In: Schwäbische Kronik, 21.9.1918; "Vom Sinn des Krieges". In: Schwäbische Kronik, 19.10.1918; "Zur Lage". In: Tübinger Chronik, 30.6.1919; "Innenkolonisation". In: Schwäbische Kronik, 8.8.1919; "Zur Gefangenenfrage". In: Tübinger Chronik, 28.11.1919; "Die Auslieferungsliste". Ebd., 14.2.1920; "Vorfrühling auf dem Heuberg". In: Blätter des Schwäbischen Albvereins 1922, Nr. 4; "1. Dezember" [Locarno-Vertrag]. In: Süddeutsche Zeitung, 21.11.1925; "Von Zwecksetzungen akademischen Bürgertums". In: Tübinger Universitätskalender, SoSe 1926; "James Cook. Zur 200. Wiederkehr seines Geburtstages". In: Schwäbischer Merkur, 26.10.1928; "Zur Kritik am deutschen Studenten". In: Württembergische Hochschulzeitung, Nr. 18, Februar 1930; "Hochschul-Reformprojekte". In: Schwäbischer Merkur, 5.3.1932; "Deutsche Weihnachtsgedanken". In: Ebd., 24.12.1933; "Öffentliche Meinung und Schulmeinung". In: Tübinger Chronik, 27.1.1934; "Zur Kritik an studentischen Arbeitslagern". In: Württembergische Hochschulzeitung, Nr. 34 (1931); "Schützt den Walfisch. Ein Notruf in letzter Stunde". In: DAZ, 6.1.1935; "1934 wurden 40000 Wale getötet. Ein Warnruf in letzter Stunde". In: Königsberger Allgemeine Zeitung, 17.1.1935; " ”Heilig“- als religiös-biologischer Begriff". In: Deutscher Glaube, 11.6.1936; "Theorie und Praxis. Vom notwendigen Einsatz der Wissenschaft im Leben der Nation." In: Stuttgarter NS-Kurier, 30./31.5.1936; "Europas Bild wird natürlicher. Die seelische Anziehungskraft Deutschlands." In: Stuttgarter NS-Kurier, 30.1.1938; "Deutsche Weihnacht ist Überwindertum". In: Stuttgarter NS-Kurier, 22.12.1940.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
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