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BArch NS 9/3144
VBS 257 / 3600002145
BArch NS 9 Auslandsorganisation der NSDAP
Auslandsorganisation der NSDAP >> NS 9 Auslandsorganisation der NSDAP >> Rückwandereramt der Auslandsorganisation der NSDAP
ohne Datum [1931, 1935-1944 (1949)]
Auslandsorganisation der NSDAP (AO), 1931-1945
Akte
deutsch
Digel, Ludwig
Geburtsdatum: 10.9.1935
Digel, Richard
Geburtsdatum: 8.2.1938
Digel, Simon
Geburtsdatum: 4.7.1913
Egner, Hermann
Geburtsdatum: 31.7.1890
Egner, Ilse
Geburtsdatum: 25.1.1930
Egner, Isolina
Geburtsdatum: 13.7.1889
Fuchs, Elmer
Geburtsdatum: 29.3.1941
Fuchs, Georg
Geburtsdatum: 25.8.1931
Fuchs, Margarete
Geburtsdatum: 2.5.1907
Grein, Flora
Grein, Peter Karl
Luken, Hans Otto
Geburtsdatum: 22.6.1942
Luken, Seledad
Geburtsdatum: 12.10.1919
Procaaka, Wilhelmine
Geburtsdatum: 10.9.1935
Digel, Richard
Geburtsdatum: 8.2.1938
Digel, Simon
Geburtsdatum: 4.7.1913
Egner, Hermann
Geburtsdatum: 31.7.1890
Egner, Ilse
Geburtsdatum: 25.1.1930
Egner, Isolina
Geburtsdatum: 13.7.1889
Fuchs, Elmer
Geburtsdatum: 29.3.1941
Fuchs, Georg
Geburtsdatum: 25.8.1931
Fuchs, Margarete
Geburtsdatum: 2.5.1907
Grein, Flora
Grein, Peter Karl
Luken, Hans Otto
Geburtsdatum: 22.6.1942
Luken, Seledad
Geburtsdatum: 12.10.1919
Procaaka, Wilhelmine
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
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