Mitgliederwahlen der Abteilung Literatur
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AdK-W 66-a
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 04. Wahlen >> 04.03 Mitgliederwahlen
1964 - 1965
Enthält: - Stimmzettel, Wahlvorschläge, Zuwahlprotokolle vom 25. April 1965 (Bl. 1-3) und 8. Mai 1966 (Bl. 45) 1965: - Wahlvorschläge: Peter Weiss, Wystan Hugh Auden - Zuwahl zu außerordentlichen Mitgliedern: Peter Weiss, Wystan Hugh Auden (Bl. 1-3) - Vita von Wystan Hugh Auden (Bl. 25/26, 28, 30-35) - Begründung Wahlvorschlag für Peter Weiss von Walter Höllerer (Bl. 36/37) 1966: - Wahlvorschläge: Peter Huchel, Friedrich Dürrenmatt, Peter Demetz - Zuwahl zum ordentlichen Mitglied: Peter Huchel (Bl. 45) - Zuwahl zu außerordentlichen Mitgliedern: Friedrich Dürrenmatt, Peter Demetz (Bl. 45) - Begründung Wahlvorschlag für Peter Demetz von Hans Egon Holthusen (Bl. 56) - Begründung Wahlvorschlag für Peter Huchel und Friedrich Dürrenmatt von Hans Mayer (Bl. 57-59) - Begründung Wahlvorschlag für Friedrich Dürrenmatt von Walter Höllerer (Bl. 60/61) - Vermerk über die Bestätigung der Zuwahl (Bl. 38)
61 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3192 IV -2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ