Kaufverträge mit 1) dem Kaufmann Robert Uhlig als Verkäufer über das Flurstück 138a des Flurbuchs für Hilbersdorf, 4. Oktober 1926; 2) dem Rentner Friedrich Hermann Siegismund als Verkäufer über das Flurstück 138b des Flurbuchs für Hilbersdorf, 6. Oktober 1926; 3) dem Rentner Karl August Hofmann als Verkäufer über das Flurstück 138c des Flurbuchs für Hilbersdorf, 24. September 1926; 4) dem Gutsbesitzer Ernst Alfred Mehner als Verkäufer über das Flurstück 140 des Flurbuchs für Hilbersdorf, 24. September 1926; 5) dem Holzstofffabrikanten Robert Kümmel als Verkäufer über die Flurstücke 114 und 446 des Flurbuchs für Hilbersdorf, 1. Oktober 1926; und 6) dem Bahnarbeiter Friedrich Anton Gietzelt als Verkäufer über das Flurstück 115 des Flurbuchs für Hilbersdorf, 5. Oktober 1926 und 24. Januar 1927.
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Kaufverträge mit 1) dem Kaufmann Robert Uhlig als Verkäufer über das Flurstück 138a des Flurbuchs für Hilbersdorf, 4. Oktober 1926; 2) dem Rentner Friedrich Hermann Siegismund als Verkäufer über das Flurstück 138b des Flurbuchs für Hilbersdorf, 6. Oktober 1926; 3) dem Rentner Karl August Hofmann als Verkäufer über das Flurstück 138c des Flurbuchs für Hilbersdorf, 24. September 1926; 4) dem Gutsbesitzer Ernst Alfred Mehner als Verkäufer über das Flurstück 140 des Flurbuchs für Hilbersdorf, 24. September 1926; 5) dem Holzstofffabrikanten Robert Kümmel als Verkäufer über die Flurstücke 114 und 446 des Flurbuchs für Hilbersdorf, 1. Oktober 1926; und 6) dem Bahnarbeiter Friedrich Anton Gietzelt als Verkäufer über das Flurstück 115 des Flurbuchs für Hilbersdorf, 5. Oktober 1926 und 24. Januar 1927.
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, Nr. 24636 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung
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24. Sept. 1926 - 24. Jan. 1927
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ