Urbar über die Eigengüter der Kloster-Marchtalischen Untertanen, die dem Kloster abgabepflichtig sind, gefertigt durch Johann Georg Veith, Premier-Feldmesser, ohne Register
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 2 Nr. 1865
Rep. VI F. 4 Nr. 55
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 2 Marchtal: Amtsbücher
Marchtal: Amtsbücher >> III Urbare
1721
Enthält:
Kirchbierlingen
Gütelhofen und Luppenhofen (Gemeinde Obermarchtal)
Hausen am Bussen
Sauggart
im Kreis Saulgau:
Alleshausen
Brasenberg (Gemeinde Alleshausen)
Seekirch
Brackenhofen (Gemeinde Moosburg)
Minderreuti (Gemeinde Uttenweiler)
Uttenweiler
Kirchbierlingen
Gütelhofen und Luppenhofen (Gemeinde Obermarchtal)
Hausen am Bussen
Sauggart
im Kreis Saulgau:
Alleshausen
Brasenberg (Gemeinde Alleshausen)
Seekirch
Brackenhofen (Gemeinde Moosburg)
Minderreuti (Gemeinde Uttenweiler)
Uttenweiler
S. 1-429
Amtsbücher
Veith, Johann Georg, Arnach, Premier-Feldmesser
Alleshausen BC; Urbare
Brackenhofen, Moosburg BC; Urbare
Brasenberg: Alleshausen BC; Urbare
Gütelhofen: Obermarchtal UL; Urbare
Hausen am Bussen UL; Urbare
Kirchbierlingen, Ehingen (Donau) UL; Urbare
Luppenhofen: Obermarchtal UL; Urbare
Minderreuti: Uttenweiler BC; Urbare
Sauggart, Uttenweiler BC; Urbare
Seekirch BC; Urbare
Uttenweiler BC; Urbare
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ