Schankkonzessionen für verschiedene Gaststätten
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 225 Nr. 218
A Rep. 225, Nr. 280
A Rep. 225 Aschinger's Aktien-Gesellschaft
A Rep. 225 Aschinger's Aktien-Gesellschaft >> 02. Verwaltung >> 02.06. Juristisches Büro >> 02.06.04. Konzessionen
1945 - 1950
Enthält u.a.: Plaza-Restaurant, Königsberger Straße 38.- Restaurant Bayernhof, Potsdamer Straße 24.- Restaurant Schmidt, Potsdamer Straße 58.- Restaurant Gasteiner Hof, Uhlandstraße 95.- Restaurant Fürstenhof, Friedrichstraße 194/199.- Restaurant Borchardt, Französische Straße 47.- Restaurant Schloß-Konditorei, Unter den Linden 10.- Restaurant Café Haus Vaterland, Köthener Straße 1/5.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. B3801
Französische Straße 47
Friedrichstraße 194/199
Königsberger Straße 38
Köthener Straße 1/5
Potsdamer Straße 24
Potsdamer Straße 58
Uhlandstraße 95
Unter den Linden 10
Gasteiner Hof
Haus Vaterland
Konzessionen
Plaza-Restaurant
Restaurant Bayernhof
Restaurant Borchardt
Restaurant Fürstenhof
Restaurant Schloß-Konditorei
Restaurant Schmidt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:02 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 6 Unternehmen der Wirtschaft (Tektonik)
- A 6.2 Unternehmen der privaten Wirtschaft (Tektonik)
- A Rep. 225 Aschinger's Aktien-Gesellschaft (Bestand)
- 02. Verwaltung (Gliederung)
- 02.06. Juristisches Büro (Gliederung)
- 02.06.04. Konzessionen (Gliederung)