Protokoll Nr. 86/75.- Sitzung am 23. Juli 1975: Bd. 2
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BArch DY 30/62793
DY 30-J IV 2/3A/2712
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2341
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2712
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Tagesordnungspunkte: 1. Zusammenfassende Einschätzung über die Durchführung und Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes Juli/August 1975 - 2. Beschluß über die Neufestlegung der Preise für Hotelzimmer und hotelbedingte Dienstleistungen für Besucher aus dem NSW - 3. Beschluß über die Erhöhung der Löhne für ausgewählte Beschäftigtengruppen im volkseigenen Altstoffhandel - 4. Plan für die Arbeit mit den in der DDR akkreditierten ausländischen Korrespondenten im 2. Halbjahr 1975 - 5. Durchführung einer offiziellen Konsultation mit dem österreichischen Außenministerium in Wien auf der Ebene der stellvertretenden Außenminister Ende September 1975 - 6. Durchführung einer offiziellen Konsultation des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Kurt Nier, mit dem Generaldirektor für Politische Angelegenheiten im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten des Königreiches der Niederlande, Rutten, im Herbst 1975 in Den Haag - 7. Grußbotschaft des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Willi Stoph, anläßlich der Eröffnung der 12. Gipfelkonferenz der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten der Organisation für Afrikanische Einheit und Glückwunsch zur Wahl des neuen Präsidenten der Organisation für Afrikanische Einheit - 8. Bericht über den offiziellen Besuch des norwegischen Außenministers, Knut Frydenlund, vom 7. - 9. Juli 1975 in der DDR - 8. Durchführung der internationalen Grafik-Ausstellung "Intergrafik 76" in Berlin - 9. Inbetriebnahme des Gebäudeteils Volkskammer im Palast der Republik durch die Volkskammer der DDR - 10. Unparteimäßiges Verhalten des Genossen Heinz Schönfelder, Kandidat des ZK der SED - 11. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 19. Februar 1975 über die Überführung des Grabmals von Lassalle in die DDR - 12. Vereinbarung zwischen dem ZK der SED und dem ZK der Kommunistischen Partei Kubas über die Zusammenarbeit auf ideologischem Gebiet 1975/76 - 13. Beschluß zur weiteren Qualifizierung der Länderplanung und verstärkten Einflußnahme auf die Durchführung der Exportaufgaben - 14. Übergabe einer Solidaritätssendung an die Regierung der Republik Madagaskar und an das Solidaritätskomitee von Madagaskar - 15. Urlaubsaufenthalt für das ehemalige Mitglied des Exekutivkomitees der Kommunistischen Jugendinternationale Semjon Fjodorow - 16. Artikel für die sowjetische Zeitschrift "Gosudarstwo i Prawo" - 17. Teilnahme an Veranstaltungen - 18. Wissenschaftliche Konferenz an der Humboldt-Universität zu Berlin
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2341
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2712
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Tagesordnungspunkte: 1. Zusammenfassende Einschätzung über die Durchführung und Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes Juli/August 1975 - 2. Beschluß über die Neufestlegung der Preise für Hotelzimmer und hotelbedingte Dienstleistungen für Besucher aus dem NSW - 3. Beschluß über die Erhöhung der Löhne für ausgewählte Beschäftigtengruppen im volkseigenen Altstoffhandel - 4. Plan für die Arbeit mit den in der DDR akkreditierten ausländischen Korrespondenten im 2. Halbjahr 1975 - 5. Durchführung einer offiziellen Konsultation mit dem österreichischen Außenministerium in Wien auf der Ebene der stellvertretenden Außenminister Ende September 1975 - 6. Durchführung einer offiziellen Konsultation des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Kurt Nier, mit dem Generaldirektor für Politische Angelegenheiten im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten des Königreiches der Niederlande, Rutten, im Herbst 1975 in Den Haag - 7. Grußbotschaft des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Willi Stoph, anläßlich der Eröffnung der 12. Gipfelkonferenz der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten der Organisation für Afrikanische Einheit und Glückwunsch zur Wahl des neuen Präsidenten der Organisation für Afrikanische Einheit - 8. Bericht über den offiziellen Besuch des norwegischen Außenministers, Knut Frydenlund, vom 7. - 9. Juli 1975 in der DDR - 8. Durchführung der internationalen Grafik-Ausstellung "Intergrafik 76" in Berlin - 9. Inbetriebnahme des Gebäudeteils Volkskammer im Palast der Republik durch die Volkskammer der DDR - 10. Unparteimäßiges Verhalten des Genossen Heinz Schönfelder, Kandidat des ZK der SED - 11. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 19. Februar 1975 über die Überführung des Grabmals von Lassalle in die DDR - 12. Vereinbarung zwischen dem ZK der SED und dem ZK der Kommunistischen Partei Kubas über die Zusammenarbeit auf ideologischem Gebiet 1975/76 - 13. Beschluß zur weiteren Qualifizierung der Länderplanung und verstärkten Einflußnahme auf die Durchführung der Exportaufgaben - 14. Übergabe einer Solidaritätssendung an die Regierung der Republik Madagaskar und an das Solidaritätskomitee von Madagaskar - 15. Urlaubsaufenthalt für das ehemalige Mitglied des Exekutivkomitees der Kommunistischen Jugendinternationale Semjon Fjodorow - 16. Artikel für die sowjetische Zeitschrift "Gosudarstwo i Prawo" - 17. Teilnahme an Veranstaltungen - 18. Wissenschaftliche Konferenz an der Humboldt-Universität zu Berlin
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
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