Franz Wilhelm [Graf von Wartenberg], Bischof von Regensburg, verleiht Simon [Zoetl] Propst von Rohr, vertreten durch den Richter von Rohr Balthasar Geisenhofer, den Zehnt aus dem Lehen zu Allhofen. A=S
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Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 554
KU Rohr F 30
Kloster Rohr Urkunden
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1654 November 16
Kloster Rohr Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S an Pergamentpressel in Holzkapsel; eigenhändige, unleserliche Unterschrift
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: den sechzehenden monatstag novembris im jar christi sechzehnhundert und vierundfünffzigsten
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1654
Monat: 11
Tag: 16
Äußere Beschreibung: 17 x 23,5 cm
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: den sechzehenden monatstag novembris im jar christi sechzehnhundert und vierundfünffzigsten
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1654
Monat: 11
Tag: 16
Äußere Beschreibung: 17 x 23,5 cm
Aubele
Zoetl: Simon, Dekan, Administrator, Propst zu Rohr
Geisenhofer: Balthasar, Richter zu Rohr, Richter zu Heilig Kreuz in Regensburg
Wartenberg: Franz Wilhelm Graf von, Bischof von Regensburg, Kardinal
Allhofen (Gde. Kirchdorf, Lkr. Kelheim)
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ