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Schützenverein Nordholz: Schützenfeste von 1950 bis 1997
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Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e.V.
Archivale
OA Bestand 8, Nr. 15.182 - 15.242 und 8, 15.292 - 15.306
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1950 - 1997
enthält: Außen- und Innenaufnahmen; ca. 70 Gruppenfotos von Vereinsmitgliedern und Szenen von Schützenfesten im Zeitraum 1950 bis 1997.
Bilder
Meyer, Erika
Köneking, Fritz
Gronholz, Horst
Gronholz, Hans-Heinrich
Gliffe, Uwe
Baumann, Gerhard
Baumann, Annelie
Köneking, Friedrich
Folgmann, Günter
Folgmann, Erika
Albers, Elfriede
Albers, Heinrich
Flegel, Margret
Flegel, Hartmut
Köneking, Inge
Klaus, Walter
Klaus, Renate
Eschenhorst, Kurt
Eschenhorst, Gundula
Struß, Dietrich
Struß, Silvia
Meinke, Fritz
Knippelmeyer, Heike
Meyer, Silke
Hamer, Imo
Hamer, Eike
Köneking, Silke
Hillmann, Bernd
Hillmann, Hedi
Hillmann, Wilfried
Köneking, Jürgen
Möhlenbrock, Claudia
Bumz, Björk
Hornfeld, Sandra
Wedekind, Daniela
Bruns, Heiko
Gliffe, Uwe
Buchholz, Kerstin
Hille
Folgmann, Heiner
Struß, Heinrich
Siemers, Fritz
Gronholz, Stefan
Meinen, Friedhelm
Bruns, Heinrich
Bruns, Elfriede
Klaus, Sandra
Ohlenkamp, Dorit
Bruns, Birgitt
Buchholz, Fred
Köneking, Heike
Klaus, Björn
Koppe, Sandra
Meinke, Jürgen
Kracke, Elisabeth
Witten, Jana
Struß, Sarah
Raven, Kerstin
Gronholz, Margrit
Cordes, Silvia
Cordes, Lara
Schützenverein Nordholz
Schießsport
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.