Vorzeitige Entlassung als Museumsdirektor, 60. Geburtstag
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NL Geisberg, 007
NL Geisberg Nachlass Geisberg, Max, Prof. Dr.
Nachlass Geisberg, Max, Prof. Dr. >> 2. Tätigkeit als Direktor des Landesmuseum der Provinz Westfalen
1930 - 1937
Enthält: - Zeitungsausschnitt mit Abbildung der Büste Max Geisbergs von Bildhauer Paul Waldow - Zeitungsberichte über Vorträge und Veröffentlichungen Max Geisbergs sowie Hinweise auf Erwähnungen Max Geisbergs in Romanen und Erzählungen sowie auf seine Gedichte und Zeichnungen (von seiner Tochter) - Heft zur Ausstellung des Landesmuseums 1930: Christoph Bernhard von Galen' (weitere Hinweise auf Ausstellungen von Max Geisbergs Tochter) - Fotos der Kinder Max Geisbergs (Carla, Heinz, Bernhard und Franz) (1932) - Widmungen an die Kinder in 'Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Münster' - Ernennung Max Geisbergs zum Ehrenmitglied des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens (1933) - 'Amtsübergabe im Landesmuseum der Provinz Westfalen' (Zeitungsartikel vom 10. 7. 1934 - Abschrift und maschinenschriftliche Transkription eines Briefes von Max Geisberg an Ministerialdirektor Hermann von Detten betr. vorzeitige Entlassung als Direktor des Landesmuseums (1937) - Anmerkungen der Tochter Geisbergs zur vorzeitigen Entlassung Max Geisbergs - Privater Brief von K. Topp an Max Geisberg betr. Entlassung (1934) - Schreiben des Oberpräsidenten Kolbow an Max Geisberg betr. Regelungen für die Fortführung der Arbeiten am 'Inventar der Stadt Münster' (1934) - Glückwünsche von Dr. Schoneweg, Bielefeld, zum 60. Geburtstag Max Geisbergs (1935) - Glückwünsche von Max Lehrs zum 60. Geburtstag Max Geisbergs - 'Professor Geisberg 25 Jahre im Dienste der Provinzialverwaltung' (Münsterischer Anzeiger vom 1. 10. 1936) und 'Max Geisberg 60 Jahre alt (Münsterischer Anzeiger vom 9. 10. 1935) - 'Ein Geschenk des Deutschen Reiches an Japan' (Der Deutsche Einblattholzschnitt ...; Zeitungsbericht) - Schreiben des Landeshauptmannes Kolbow an Max Geisberg anl. des 25jährigen Dienstjubiläums (1936) - Ausführliche Rezension zu Band 4 der 'Bau- und Kunstdenkmäler, Münster' (1935) - Glückwunschschreiben des Oberpräsidenten Lüninck anl. 25jährigem Dienstjubiläum Max Geisbergs (1936) - '25 Jahre Forscherarbeit. Silbernes Dienstjubiläum Professor Geisbergs' (Münstersche Zeitung vom 1. 10. 1935) - Dankschreiben des Landeshauptmanns Kolbow an Max Geisberg anl. Versetzung in den Ruhestand (25. 6. 1937) - Schriftlich Dankworte Max Geisbergs an Beteiligte bei der Entstehung des Bandes über den Dom in den 'Bau- und Kunstdenkmälern Münsters' (1937)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ