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. 1669: November-Dezember 1669
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Enthält u.a.: Haltung eines Bußentags und eines Oberamtstages in Kirberg
Enthält u.a.: Reise des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg nach Kleve
Enthält u.a.: Bezahlung eines Silbergeschirrs bei dem Goldschmied in Frankfurt, Johann Rumpel
Enthält u.a.: Schenkung eines Schreibzeugs an Prinzessin Klaudia Franziska von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Übersendung zweier Armbänder durch Hans Jakob und Daniel Nick
Enthält u.a.: Regelung des Überzugs im Heiratsfall zu Münchhausen
Enthält u.a.: Thomas Flender ./. Johannes Harnischmacher: Instandsetzung eines Ambosses
Enthält u.a.: Haltung von Betstunden in Kirberg durch Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Landfriedensbruch bei der Überführung des inhaftierten runkelschen Burggrafen Nikolaus Bruch durch Nassau-Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Gottfried Hirtz, Achaz von Hohenfeld, Barth. Willius, Landgräfin Hedwig Sophie von Hessen-Kassel, Herzog August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Prinzessin Klaudia Franziska von Nassau-Hadamar, Daniel Nick, Hans Jakob Nick, Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg, Johann Crone
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.