MS Kunstmarkt 1970
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A001_VIII_108
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1970
Diese Akte enthält:
- Typoskript (Durchschlag) zum Etat des vergangenen Kunstmarktes 1969 mit allen abschließenden Ausgaben
- Korrespondenz zum Kunstmarkt sowie Rundschreiben an die Mitglieder des Vereins progressiver Kunsthändler
- mehrseitiges Schreiben an Dr. Andreas Becker (Kölnischer Kunstverein) von Hein Stünke vom 10. August 1970, in dem Fragen der Internationalisierung und der Erweiterung des Kunstmarktes angesprochen und abgewägt werden
- Abschrift eines Interviews von Dr. Becker mit Hein Stünke, undatiert, mehrfache Ausfertigung
- Ankündigung und Tagesordnungspunkte der Mitgliederversammlung des Vereins progressiver Kunsthändler am 17. Dezember 1970,
Pressemitteilung Kunstmarkt '70
- Liste der ausgestellten Werke auf dem Kunstmarkt 1970 der Galerie Der Spiegel
- Brief von Stünke an Brusberg über die Anwürfe von Rywelski (Mitveranstalter des "Neumarkt der Künste") gegenüber dem Verein progressiver Kunsthändler
- Notate zu Fragen der Versicherung des Kunstmarktes vom 9. Oktober 1970
- Protokoll der Sitzung des Vereins progressiver Kunsthändler vom 13. Februar 1970
- Rechtliche Bemerkungen (Maschinendurchschlag) zum Verein
- Kopie der Satzung des Vereins
- kleinere Pressemitteilungen zum Kunstmarkt '70
- Tagesordnung zur Sitzung vom 19. Januar 1970
- Protokoll der Mitgliederversammlung vom 19. Oktober 1969
enthält Personen:
Becker, Dr. Andreas
Stünke, Hein
Brusberg, Dieter
Rywelski, Helmut
- Typoskript (Durchschlag) zum Etat des vergangenen Kunstmarktes 1969 mit allen abschließenden Ausgaben
- Korrespondenz zum Kunstmarkt sowie Rundschreiben an die Mitglieder des Vereins progressiver Kunsthändler
- mehrseitiges Schreiben an Dr. Andreas Becker (Kölnischer Kunstverein) von Hein Stünke vom 10. August 1970, in dem Fragen der Internationalisierung und der Erweiterung des Kunstmarktes angesprochen und abgewägt werden
- Abschrift eines Interviews von Dr. Becker mit Hein Stünke, undatiert, mehrfache Ausfertigung
- Ankündigung und Tagesordnungspunkte der Mitgliederversammlung des Vereins progressiver Kunsthändler am 17. Dezember 1970,
Pressemitteilung Kunstmarkt '70
- Liste der ausgestellten Werke auf dem Kunstmarkt 1970 der Galerie Der Spiegel
- Brief von Stünke an Brusberg über die Anwürfe von Rywelski (Mitveranstalter des "Neumarkt der Künste") gegenüber dem Verein progressiver Kunsthändler
- Notate zu Fragen der Versicherung des Kunstmarktes vom 9. Oktober 1970
- Protokoll der Sitzung des Vereins progressiver Kunsthändler vom 13. Februar 1970
- Rechtliche Bemerkungen (Maschinendurchschlag) zum Verein
- Kopie der Satzung des Vereins
- kleinere Pressemitteilungen zum Kunstmarkt '70
- Tagesordnung zur Sitzung vom 19. Januar 1970
- Protokoll der Mitgliederversammlung vom 19. Oktober 1969
enthält Personen:
Becker, Dr. Andreas
Stünke, Hein
Brusberg, Dieter
Rywelski, Helmut
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ