Verschiedene Schriften aus dem Nachlass des Landrates Hermann Berend Wulfradt
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Hs 0639
HSII408
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 19. 01.02.01.19. Stralsund
1591 - 1744
Vom Landrat Wulfrath gesammelte Nachrichten: Liste der Grafen, Freiherrn und Ritter bei der Erbhuldigung vom 21. Oktober 1722.- Abdankungsrede des Königlich Dänischen Oberlandesdrosts von Kötschan, gehalten bei der Evacuation zu Stralsund auf dem Rathaus, 17. Januar 1721.- Unmaßgebliches Projekt, wie bei Ankunft des schwedischen Königs man abseiten hiesiger Stadt Stralsund sich zu betragen haben möchte, 11. Juli 1731.- Rede des Marschalls Graf Stenbock auf dem Stralsunder Rathaus, 8. September 1712.- Abermahliger Vortrag des Marschalls von Stenbock auf dem Stralsunder Rathaus, 13. Oktober 1712.- Rede des Marschalls Steinbock an die gesamten hier bleibenden Offiziere und Rat auf dem Alten Markt, 1. November 1712.- Neujahrsgruß des Rates der Stadt Stralsund für den schwedischen König Karl XII., 1. Januar 1715.- Übersicht über das Gefolge des Prinzen Wilhelm, Kassel 14./25. Oktober 1731.- Anordnung der Regierung zur Verhüllung von Altären und Kanzeln mit schwarzen Tuch anläßlich des Todesfalls der Herzogin von Holstein, Stettin 23. Januar 1709.- Huldigungspredigt anläßlich des Einzuges des Kurfürsten von Brandenburg in Stralsund am 20. Oktober 1678, gehalten vom Superintendenten Bernhard Gosmann 1678.- Observation über das Ackerwerk Güttin, 14. November 1690.- Auseinandersetzung zwischen Leutnant Jürgen Christian Smiterlow und Landrat Gutzlaff Ernst Norman in Sachen Taxe des Gutes Niendorf, 1702.- Erbpachtsanschlag für das Ackerwerk Klebow.- Zeugeneid.- Nachrichten zu den Besitzverhältnisses des Gutes Schillersdorf bei Greifenhagen.- Einquartierungsreglement für die kurfürstlich-brandenburgische Miliz, 1684.- Patent der Regierung gegen das Bettler- und Landstreicherwesen, Alten Stettin 8. September 1706.- Schreiben an den Landvogt von Rügen, Baltzer von Jasmund.- Bericht über eine Untersuchung der Stadtrechnungen und auftretenden Mängel in der Stadt Bergen auf Rügen, Stralsund 31. Dezember 1716.- Besetzung einer Assessorenstelle beim Tribunal zu Wismar, 1707.- Extrakt eines Schreibens des schwedischen Königs an das Tribunal zu Wismar, 12. Dezember 1685.- Extrakt eines königlichen Schreibens, Stockholm 8. August 1721.- Raisons, warum warum die Landstände vermeinen, daß sie nicht gehalten, ihrer prasentationes zur Wiederbesetzung der erledigten Regierungs- und Hofgerichtsbedienungen vorhero der Königlichen Regierung zu communiciren.- Modalitäten für die Besetzung von Regierungs- und Hofgerichtsstellen.- Königliche Resolution an die Stände betreffend die Besetzung von vakanten Stellen der pommerschen Regierungs- und Hofgerichtskollegien, Stockholm 13. Februar 1724.- Memorial der Ritterschaft betreffend die vacance von Stellen beim Hofgericht, Stralsund 5. April 1729.- Übersicht über die Besetzung der Ratsämter von Stralsund, 29. Januar 1744.- Königliche Ordnung und Regiment angehendt Rangüen wonach gebührende Bedienten in Liefflandt (Livland) sich zu richten haben sollen, Stockholm 21. Februar 1696.- Mütterlicher Unterricht und Vermahnung der heiligen Birgitta, welche Sie an ihren Sohn Birger Ulpkonis, Lagman in Nerske, von Rom übersandt.- Konzepte von Ratsurteilen und Dekreten.- Visitation der Universität Greifswald, 1634.- Visitationsrezesse für die Universität Greifswald, 1699, 1702.- Patent gegen die Verbreitung des Bettlertums, Stettin 3. August 1707.- Rede des Regierungsrates Lagerström bei der Visitation der Universität Greifswald, 18. Juni 1708.- Instruktion für die Kuratoren der Universität Greifswald, Stralsund 20. Dezember 1721.- Protokoll über eine Visitation der Universität Greifswald, 23. Oktober 1730.- Extrakt des von Städten beim Landtag zu Anklam im Jahre 1658 übergebenen Memorials.- Bestallung des Alexander Esken (Eskein) zum zweiten Pronotarius der Stadt Stralsund, 2. Mai 1628.- Einige Dekrete in Appellationssachen.- Allerhand Nachrichten über den Geburtsbrief, über Dezimenquittungen, die Pfundkammereröffnung 1701, Kündigungszettel der Landgüter, die Kündigung einer wüsten Stelle, über die Ausstellung von Pässen, den Urfehdeeid, den Wagen zu St. Johannis zum Einsammeln von Almosen, die Veräußerung von Immobilien und Möbeln- Geburtsbriefformular.- Nachrichten vom Schwarzen Gang: Einnahme- und Ausgabeverzeichnissse der Stiftung, 1712, 1719 - 1728.- Urkunde über die Aufnahme der schwachsinnigen Gertrud Wulfradt in das Kloster St. Annen und Brigitten, 1. September 1620.- Übersicht über alle beim Schwarzen Gang befindlichen zinsbaren Kapitalien. - Auszüge aus Dokumenten zur Stiftung des Schwarzen Ganges, 1569.- Restanten des Schwarzen Ganges.- Einige Nachrichten zur Geschichte des Schulwesens, hauptsächlich des Gymnasiums: Gründung des Gymnasiums 1560.- Statut des Gymnasiums 22. April 1591.- Verzeichnisse über Abgaben der Kirchen und Klöster an das Schulkollegium, Mitte 17. Jh.- Bewerbungen für die Besetzung von Stellen am Gymnasium.- Schriften über die Staude-Stiftung.- Gesammelte Nachrichten über das Brauwesen.- Mißstände bei der Vergabe des Braurechts und der Verlegung der Krüge.- Abgefaßte Rechts-Gedancken, in welchen nach möglicher Untersuchung mit wohlgültigen Rechtsgründen und bewährter Autoren Meinungen behauptet und erweisen wird, welcher gestalt denen Städten vor denen vom Adel und andern landsassen die Brau-Urbahrs-Gerechtigkeit allerdings zukomme, 1646.- Brauerordnung der Stadt Stralsund, 1613.- Fürstliche Konfirmation der Brauerordnung, Revidierte Ordnung der Brauerknechte und Schopenbrauer, 1659.- Patent über daswiderrechtliche Mültzen, Brauen und Branntweinbrennen auf dem Lande, Stralsund 2. Mai 1721.- Biertaxe für Starkbier, Krugbier und Tafelbier, 1729.- Zusammenstellung der Brauer und Brauhäuser der Stadt Stralsund, 1728 (Kopie des Brauerbuches von 1679).- Ordnung der Brauerkompanie zu Bergen auf Rügen, 4. Juli 1647.- Brauordnung der Stadt Loitz, 1671.- Kollekten und Benefica für die Abgebrannten.- Testament des Kamerarius Henning Leve, 1698.- Aufeisung der Stadtteiche.- Instruktion für den Bauschreiber.- Bausachen vom Kampischen Hof, vom Mühlenschütt, von der Bollbrücke, von der Vogelsangbrücke und von Wasserläufen und Gräben bei dem Schävenshofe.- Verschiedene Angelegenheiten zur Akzise.- Anordnungen über das Bierbrauen, Branntweinbrennen und der Verkauf in Krügen auf dem Lande.- Designation der adligen Landbegüterten mit einer Meldung zur Kruggerechtigkeit, 1708.- Patent über das Bierbrauen, Branntweinbrennen und Krugverlegen zum feilen Verkauf, Stettin 6. Juli 1698.- Patent über die Freigabe des Branntweinbrennens und der Ausfuhr aus dem Land, Stettin 14. Oktober 1700.- Patent über das Verbot des Branntweinbrennens wegen Mangel an Getreide, Alten Stettin 17. Oktober 1708.- Nachrichten über das Amt der Beutler.- Treffen der Ämter der Beutelmacher der Städte Lübeck, Hamburg, Rostock, Lüneburg, Stralsund und Bremen in Lübeck und Verabschiedung eines gemeinsamen Rezesses.- Liste der Meister, die sich beigekauft und eingefunden haben.- Vertreibung der Bettler.- Waisengerichtssachen.
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.10.2025, 11:29 AM CET