Kraft der Flache stiftet an das Seelgerät des Klosters Kirchheim im Beisein von genannten Zeugen zu Jahrzeiten für seine verstorbenen Eltern eine jährliche Gült von 10 ß h, 2 Scheffel Dinkel, 2 Scheffel Hafer und 5 Hühner aus seinem freien Gut zu Reudern, genannt Hiltprandes Gut. An den Jahrtagen soll damit die Pfründe auf dem Tisch des Konvents gebessert werden. 1 Scheffel Dinkel und 5 Hühner davon sollen der Klosterfrau Else, Tochter seines verstorbenen Vetters Kraft von Kirchheim, auf Lebenszeit zustehen und erst danach ans Seelgerät fallen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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