Das Mineralien-Kabinett
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K 597 Bd 3
C 61a Hft. 2
Sortierung: 00030
1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.06. Philosophische Fakultät >> 03.06.02. Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Bereich >> 03.06.02.07. Geologisch-Mineralogisches Institut
1859-1880
Enthält v.a.: Verlegung des Mineralischen Kabinetts in das Universitätshaus des verstorbenen Prof. Tillberg. - Einrichtung des Kabinetts. - Jahresberichte. - Erhöhung des jährlichen Fonds des Mineralischen Instituts. - Ankauf der HausmannŽschen Sammlung des verstorbenen Prof. Hausmann in Göttingen, dabei: Besichtigung durch Prof. Girard, Inhaltsverzeichnis, Kauf der mineralischen Sammlung, Verzeichnis der mineralischen Sammlungen im Museum zu Greifswald. - Mobilier Inventarium abgelieferten Gegenstände für das Mineralische Institut. - Gesuch des stud. Fach um Bewilligung von Reisekosten und Diäten. - Gesuch des Prof. Hünefeld um Lohnerhöhung für den Diener beim Mineralologischen Institut. - Entlassung des Dieners Blanck am Mineralologischen Institut wegen fahrlässiger Brandstiftung. - Bericht wegen geschenkter Mineralien des Dr. Tamnau in Berlin an die Universität. - Antrag des Prof. Hünefeld auf Anstellung des PD Dr. Max Scholz als Custos. - Anschaffung eines Mikrokops.
Band: Bd 2
Band: Bd 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 03. Universitätsverwaltung und Institute (Gliederung)
- 03.06. Philosophische Fakultät (Gliederung)
- 03.06.02. Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Bereich (Gliederung)
- 03.06.02.07. Geologisch-Mineralogisches Institut (Gliederung)