Zöglinge: Jahrgang 1773
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 269
A 272_Bü 269
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1773-1787
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 507 bis 529): Ludwig Friedrich von Kesslau aus Karlsruhe, Ludwig Friedrich Röder von Breitenberg, Georg Heinrich Miller aus Dertingen, Karl Ludwig Ernst von Eichler aus Ansbach, Benjamin Friedrich Speidel aus Stuttgart, Aloysius Immanuel Johann Nepomuk von Erps aus München, Friedrich Philipp Hans Christoph Wilhelm Karl August Heinrich von Laroche aus Monsheim, Johann Wilhelm Petersen aus Bergzabern (1909 nach Marbach abgegeben), Hans Otto von der Lühe aus Kopenhagen, Christoph Friedrich Kausler aus Tübingen, Andreas Benjamin August Ludwig Treuer aus Waldangelloch, Karl Johann Friedrich Grüneisen der Ältere aus Stuttgart, Ferdinand Andreas Osiander der Jüngere aus Stuttgart, Karl Christian David Grüneisen aus Stuttgart (fehlt seit 1909), Franz Christian Heinrich Thurn von Valsaßina aus Bruchsal (fehlt seit 1909), Georg Johann von Zuccato aus Porec, Christoph Friedrich Karl Stahl aus Stuttgart (fehlt seit 1909), Georg Friedrich Eberhard Wächter aus Balingen (fehlt seit 1909), Georg Friedrich Boigeol aus Hericourt, Ferdinand Friedrich Faber aus Stuttgart, Karl Friedrich Kielmayer aus Bebenhausen, Boury (fehlt seit 1909), Karl Friedrich Kerz aus Gaubischofsheim
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
4 cm
Archivale
Boury, -
Eichler, Karl Ludwig Ernst von
Erps, Aloysius Immanuel Johann Nepomuk von
Faber, Ferdinand Friedrich
Grüneisen, Karl Christian David
Grüneisen, Karl Johann Friedrich der Ältere
Kausler, Christian Friedrich
Kerz, Karl Friedrich
Kesslau, Ludwig Friedrich von
Laroche, Friedrich Philipp Hans Christoph Wilhelm Karl August Heinrich von
Miller, Georg Heinrich
Osiander, Ferdinand Andreas d. J.
Röder, Ludwig Friedrich
Speidel, Benjamin Friedrich
Stahl, Christoph Friedrich Karl
Thurn von Valsaßina, Franz Christian Heinrich
Treuer, Andreas Benjamin August Ludwig
Zuccato, Georg Johann
Ansbach AN
Bad Bergzabern SÜW
Balingen BL
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Breitenberg : Neuweiler CW
Bruchsal KA
Dertingen : Wertheim TBB
Gau-Bischofsheim MZ
Hericourt, Haut-Rhin
Karlsruhe KA
Kopenhagen [DK]
Monsheim, Worms am Rhein WO
Porec (Parenzo, Kroatien)
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Waldangelloch : Sinsheim HD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ