Belehnungen einzelner Familien durch König Friedrich I. und Lehensakten zu einzelnen Personen, Städten und Herrschaften
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 7746
E 146 (alt) = E 146/2 Bund 1503
C.06.22
Lehenssachen
E 147 Bü 1503/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 091. Lehenssachen
1807-1833
Enthält: Freiherren von Phull-Rieppur (Obermönsheim); von Quadt-Isny (Ratzenhofen); Grafen von Rechberg (Reichenbach); Heinrich von Rassler (Gamerschwang); von Reichlin (Amtzell und Burgstallweiler); Joseph von Reischach (Mühlhausen und Duchtlingen); von Riedheim (Kaltenburg); von Roth (Unterkirchberg); Schenk von Castell; von Scherrich (Langenschemmern); von Schertel (Heutingsheim); von Seckendorf (Erkenbrechtshausen); Fürsten von Solms-Braunfels; Freiherr von Speth-Granheim; von Speth-Schülzburg (Granheim); von Speth-Untermarchtal (Ehestetten); Grafen von Sponeck (Ravensburg); Franz Leopold von Stain (Harthausen); Marquart von Stain; Grafen von Sternberg; von Straßer (Hilzingen); von Sturmfeder (Großingersheim); Karl Alexander Fürst von Thurn und Taxis (Dunningen, Dunstelkingen, Trugenhofen); Maximilian von Ulm auf Erbach; Johann Anton von Ulm (Poltringen, Oberndorf); Hospital zu Ulm (Aufhausen); von Varnbüler (Hemmingen); Grafen von Wartenberg-Roth; Johann Friedrich von Weiler (Lauffen); Louis von Welden (Kleinlaupheim); von Werenwag (Reichenbach) Ludwig Carl von Wöllwarth; Grafen von Wrede; Großherzogtum Würzburg; Grafen von Zeppelin (Aschhausen)
Ministerium des Innern
1 Bü (8 cm), 38 Unterfasz.
Archivale
Erbach-Wartenberg-Roth, von; Familie
Phull-Rieppur, von; Familie
Quadt-Isny, von; Familie
Raßler, Heinrich von
Rechberg und Rothenlöwen, von; Familie
Reischach, Joseph Freiherr von
Riedheim, von
Roth, von
Schenk von Castell, Graf
Scherrich, von
Seckendorf(f), von
Solms-Braunfels, von; Familie
Speth-Granheim, Freiherr von
Speth-Schülzburg-Granheim, von; Familie
Speth-Untermarchtal, von
Sponeck, von; Familie
Stain, Franz Leopold von; Freiherr
Strasser, von; Familie
Ulm, Johann Anton Freiherr von
Ulm-Erbach, Maximilian von; Freiherr
Wartenberg-Roth, von; Familie
Werenwag, von
Amtzell RV
Aschhausen : Schöntal KÜN
Aufhausen : Heidenheim an der Brenz HDH
Burgstall : Christazhofen, Argenbühl RV
Duchtlingen : Hilzingen KN
Dunningen RW
Dunstelkingen : Dischingen HDH
Ehestetten : Hayingen RT
Erbach UL
Erkenbrechtshausen : Triensbach, Crailsheim SHA; Guterherrschaft der Freiherren von Seckendorff
Gamerschwang : Ehingen (Donau) UL
Granheim : Ehingen (Donau) UL
Großherzogtum Würzburg
Großingersheim : Ingersheim LB
Harthausen : Epfendorf RW
Hemmingen LB
Heutingsheim : Freiberg am Neckar LB
Hilzingen KN
Kaltenburg, abgeg. bei Stetten ob Lontal, Niederstotzingen HDH
Kleinlaupheim = Laupheim BC
Langenschemmern, aufgeg. in Schemmerhofen BC
Lauffen am Neckar HN
Laupheim BC
Mühlhausen : Mühlhausen-Ehingen KN
Obermönsheim : Mönsheim PF
Oberndorf : Rottenburg am Neckar TÜ
Poltringen : Ammerbuch TÜ
Ratzenhofen : Neutrauchburg, Isny im Allgäu RV
Ravensburg RV
Reichenbach am Heuberg TUT
Reichenbach unter Rechberg : Donzdorf GP
Trugenhofen : Dischingen HDH
Ulm UL; Hospital
Unterkirchberg : Illerkirchberg UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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