1.) Der Zehnt zu Rösebeck [Stadtteil von Borgentreich, Kr. Höxter] mit seinem Zubehör als Mannlehen; 2.) zwei Hufen Land in der Feldmark zu Emmerk...
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Urk. 14, 12422
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Spiegele zum Desenberg, Nr. 4
A I u, Spiegel zum Desenberge sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sp >> Spiegel zum Desenberg >> 1700-1749
1726 August 20
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Der Zehnt zu Rösebeck [Stadtteil von Borgentreich, Kr. Höxter] mit seinem Zubehör als Mannlehen; 2.) zwei Hufen Land in der Feldmark zu Emmerke [Wüstung auf der Gemarkung der Stadt Borgentreich, Kr. Höxter] bei Borgentreich als Mannlehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Ludwig Spiegel zum Desenberg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Ludwig Spiegel zum Desenberg
Belehnte/r: Karl Ludwig Spiegel zum Desenberg, Obrist beim hessen-kasselschen Leibregiment zu Pferd, Sohn des verstorbenen Hermann Wilhelm Spiegel zum Desenberg, Karl Jost Wilhelm und Friedrich Ludwig Spiegel zum Desenberg, Söhne des verstorbenen Friedrich Ludwig Spiegel zum Desenberg, sowie anstatt des Sohnes des verstorbenen Klaus Dietrich Spiegel zum Desenberg, hessen-darmstädtischen Generalmajors und Kommandanten zu Gießen, Ernst Ludwig Christoph Spiegel zum Desenberg, dessen Mutter Hedwig Auguste Spiegel zum Desenberg, geborene von dem Busche, als Vormund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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