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Albig: Ludwici Comitis Palatini Reni notificatio quod Wernherus Scultetus de Oppenheim et Elyzabeth uxor sua pro Philippo patro ejusdem Elyzabeth ...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 1 Orte, Buchstabe A >> 1.2 Albig
1288 Januar 28
Kurpfalz
Aufs., Perg., 15,8 x 20 cm, Erhaltungszustang gut
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum Altzeie 1288 V Kal. Februarii
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Albig: Ludwici Comitis Palatini Reni notificatio quod Wernherus Scultetus de Oppenheim et Elyzabeth uxor sua pro Philippo patro ejusdem Elyzabeth et Gerhardo patruo suo dapiferis, Wernhero et Philippo fratribus dictis Wintzonibus de Altzeia sibi - producentis marcis denoriorum Coloniensium solutis per ipsum aidem Sculteto pro dapiferis et Wintronibus supradictis, bona et possesiones ipsorum cum pertinentiis suis emta in villa Albichen juxta Alzeiam tradi denent et in ipsum transtulerint ita tamen, quod deinceps ipse - teneatur tanguam officio dipiferatus attinentia bona illa quousque predictam summam pecunie, infra unum miliare ab Altzeia, in bona et alias possesiones convertetur - in feudum ab ipso - tenenda tanquam attinentia dapiferatus officio supradicto et postmodum ad ipsos Scultetus et uxorum suam, vel heredes suos bona eadem libero revertentur
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller, anhängendes, rundes Siegel (40,5 mm), rechter sowie unterer Teil ausgebrochen
Vermerke (Urkunde): Literatur: Bauer II, S. 401
Baur II, S. 401
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.