Sattlperger, Margretha (Witwe des Sebastian Sattelperger, Bürger und Bleicher zu Grieskirchen in Österreich ob der Enns [Bez. Grieskirchen, Oberösterreich] / Beisitzerin zu Regensburg). Errichtung: 1634 XII 5. Eröffnung: 1645 XII 19. Zeugen: Reiff, Paull, ehemaliger Bürger und Mitglied des Rats zu Grieskirchen und jetzt Beisitzer zu Regensburg. Rogengrueber, Wolf, Handelsmann. Hager, Hanns, Bäcker. Eibelhuebmer, Sebastian. Huebmer, Steffan, Beisitzer
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Sattlperger, Margretha (Witwe des Sebastian Sattelperger, Bürger und Bleicher zu Grieskirchen in Österreich ob der Enns [Bez. Grieskirchen, Oberösterreich] / Beisitzerin zu Regensburg). Errichtung: 1634 XII 5. Eröffnung: 1645 XII 19. Zeugen: Reiff, Paull, ehemaliger Bürger und Mitglied des Rats zu Grieskirchen und jetzt Beisitzer zu Regensburg. Rogengrueber, Wolf, Handelsmann. Hager, Hanns, Bäcker. Eibelhuebmer, Sebastian. Huebmer, Steffan, Beisitzer
Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 2644
(Karton 25) Fasz. 76; Kasten A, Lade 21, Nr. 335
Zusatzklassifikation: Sadlberger, margretha
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> S
1634 Dezember 5
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Testatorin: U, WuP; Zeugen: 3 U, 5 WuP
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1634
Monat: 12
Tag: 5
Äußere Beschreibung: Papierlibell ohne Umschlag, 5 S.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1634
Monat: 12
Tag: 5
Äußere Beschreibung: Papierlibell ohne Umschlag, 5 S.
Sattlperger: Margretha, Witwe des Sebastian Sattelperger, Bürger und Bleicher zu Grieskirchen in Österreich ob der Enns [Bez. Grieskirchen, Oberösterreich], Beisitzerin zu Regensburg
Reiff: Paull, ehemaliger Bürger und Mitglied des Rats zu Grieskirchen und jetzt Beisitzer zu Regensburg
Rogengrueber: Wolf, Handelsmann
Hager: Hanns, Bäcker
Eibelhuebmer: Sebastian
Huebmer: Steffan, Beisitzer
Grieskirchen (Bez. Grieskirchen, Oberösterreich)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ