Äbtissin Ursula und der Konvent des Klosters Seligenthal verschreiben Anna Eichstätter einen ewigen Jahrtag mit einer Spende für sie, ihren Ehemann (Wirth) Hermann und Anna Geiselmair, einst Nonne in Seligenthal, gegen zwölf Sch. La. Pfg. jährliche Gült, die diese dem Kloster gegeben hat, ein Pfund aus dem Gut zu Lehen (Lohen) und ein halbes Pfund aus dem Gut zu Au (? Hammaw) in der Hallertau. S: der Konvent des Klosters Seligenthal