Sebastian Haltmair der Ältere und Georg Gerstl als Vormünder des von Alexander Suderlant, Dechant und Pfarrers zu Moosham, nachgelassenen Sohns Alexander, Elias Sunderlandt und Margareta, seine Hausfrau, samt der übrigen Verwandtschaft, verkaufen an ihren Bruder und Schwager Hans Suderlandt den von Gotteshaus zu Frauenzell unnderm Schopfloch zu Erbrecht rührenden Hubbau zu Moosham. Siegler: Abt Melchior und der Konvent zu Frauenzell (abgegeben an das Staatsarchiv Landshut)
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Sebastian Haltmair der Ältere und Georg Gerstl als Vormünder des von Alexander Suderlant, Dechant und Pfarrers zu Moosham, nachgelassenen Sohns Alexander, Elias Sunderlandt und Margareta, seine Hausfrau, samt der übrigen Verwandtschaft, verkaufen an ihren Bruder und Schwager Hans Suderlandt den von Gotteshaus zu Frauenzell unnderm Schopfloch zu Erbrecht rührenden Hubbau zu Moosham. Siegler: Abt Melchior und der Konvent zu Frauenzell (abgegeben an das Staatsarchiv Landshut)
Staatseigene Urkunden 2145
Staatseigene Urkunden
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15.03.1592
Mit Siegeln
Urkunden
Haltmair, Sebastian
Gerstl, Georg
Suderlant, Alexander, Dechant und Pfarrer zu Moosham
Suderlant, Alexander
Suderlandt, Elias
Suderlandt, Margareta
Suderlandt, Hans
Melchior, Abt zu Frauenzell
Moosham, Hubbau
Frauenzell, Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
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