Ahnentafelsammlung (Harr) 3101 – 3130
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K 40/10, Nr. 3101-3130
455
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
K 40/10 - Ahnentafelsammlung ("Lehrerkartei")
1938-1939
Enthält: 3101 Roller, Richard Friedrich
3102 Roos, Hermann
3103 Roos, Hugo Georg
3104 Roos, Otto
3105 Roschmann, Gustav
3106 Rosenmüller, Margarete Elfriede
3107 Rosenstock, Josef Anton
3108 Rost, Johann Georg
3109 Roth, Albert
3110 Roth, Friedrich Christian
3111 Roth, Karl Emil Gottlob
3112 Roth, Lotte
3113 Roth, Maximilian Anton
3114 Roth, Otto Friedrich
3115 Rothenburger, August Wilhelm
3116 Rothermel, Hans
3117 Rottler, Josef
3118 Ruck, Hermann
3119 Ruckaberle, Elisabeth Emilie
3120 Rudolf, Hermann
3121 Rudolph, Heinrich Gottlieb
3122 Rudolph, Josef Karl
3123 Rudolph, Karl Adolf
3124 Rudolph, Max Gustav
3125 Rück, Hermann
3126 Rükgauer, Theodor Martin
3127 Rümelin. Hedwig
3128 Rueff, Carl Ernst
3129 Ruess, Anne Marie
3130 Rueß, Friedrich Andreas
3102 Roos, Hermann
3103 Roos, Hugo Georg
3104 Roos, Otto
3105 Roschmann, Gustav
3106 Rosenmüller, Margarete Elfriede
3107 Rosenstock, Josef Anton
3108 Rost, Johann Georg
3109 Roth, Albert
3110 Roth, Friedrich Christian
3111 Roth, Karl Emil Gottlob
3112 Roth, Lotte
3113 Roth, Maximilian Anton
3114 Roth, Otto Friedrich
3115 Rothenburger, August Wilhelm
3116 Rothermel, Hans
3117 Rottler, Josef
3118 Ruck, Hermann
3119 Ruckaberle, Elisabeth Emilie
3120 Rudolf, Hermann
3121 Rudolph, Heinrich Gottlieb
3122 Rudolph, Josef Karl
3123 Rudolph, Karl Adolf
3124 Rudolph, Max Gustav
3125 Rück, Hermann
3126 Rükgauer, Theodor Martin
3127 Rümelin. Hedwig
3128 Rueff, Carl Ernst
3129 Ruess, Anne Marie
3130 Rueß, Friedrich Andreas
Magazin Regal 45
1,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.0012, 10:19 MEZ