Schriftwechsel betreff Schulen, Ausbildung, Personalia
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6HA 005 Studiendirektor Hellmut Lauffs, 6HA 005 (Studiendirektor Hellmut Lauffs), 58
6HA 005 Studiendirektor Hellmut Lauffs Studiendirektor Hellmut Lauffs
Studiendirektor Hellmut Lauffs >> Ausbildung und Personalia
1961
Enthält: u. a.: Verhältnis von Religionsunterricht und Konfirmandenunterricht 2.1.1961; Beförderung Studienrätin Gisela Mittag 6.1.1961; Evangelische Unterweisung an höherer Lehranstalt Waldniel 7.1.1961; Paritätsfragen der Stellenbesetzung an August-Dicke-Schule in Solingen 10.1.1961; betreff Oberstudiendirektor Schmidt, Berleburg 20.1.1961; Studienpläne und Prüfungsanforderungen für stud. theol. et phil. 20.-21.1.1961; desgl. 1.7.1961; Protokoll der Direktorenkonferenz 30.1.1961; Albert Buhlmann "Die großen Taten Gottes" Lehrbuch der Evangelischen Unterweisung, Unterstufe o. D.; betreff Oberstudiendirektor Dr. Schultz 4.2.1961; Kultusminister Schütz über Personalfragen 17.2.1961; Einstellung Erzieher Zogbaum 1.3.1961; Ablehnung Studienrat Alfred Kaiser 9.3.1961; desgl. 8.7.1960; desgl. 28.7.1960; betreff Graf Bassewitz 23.3.1961; Verabschiedung Dr. Piers Walter, Theodor-Fliedner-Schule 26.3.1961; betreff Erteilung evangelischer Religionsunterricht an katholischen Privatschulen 28.3.1961; Einstellung von Frau Brünicke als Heimerzieherin in Dierdorf 29.3.1961; Studienassessorin Eva Haage erteilt ev. Unterweisung am katholischen Hildegardis-Gymnasium, Duisburg 15.4.1961; Warnung vor Studienrat Hans Günter Hagmann 14.4.1961; Bericht über Reifeprüfungen an kirchlichen Schulen, Ostern 1961; Tagung für Geschichtslehrer an kirchlichen Schulen 16.6.1961; Teilnehmerverzeichnis dazu 4.7.1961; Umgestaltung der Oberstufe des Paul-Schneider-Gymnasiums 22.6.1961; Ablehnung Dr. Anneliese Pieper 6.7.1961; Besetzung der Schulleiterstelle am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium, Wuppertal-Elberfeld, 25.7.1961; desgl. 28.7.1961; Schulische Ausbildung von SBZ-Oberschülern 26.7.1961; Ausbildung der Kindergärtnerinnen, Entwurf o. D.; Anmerkungen zur Statistik des Lehrernachwuchses o. D.; Studienrätin Boelk, Beurlaubung für Auslandsdienst 14.8.1961; Bewerbung Stenzel 14.8.1961; Entwurf eines Privatschulgesetzes für das Saarland 21.8.1961; Geschäftsverteilungsplan für Dr. Lauffs 25.8.1961; Stellungnahme zum Memorandum über private Schulen und ihre Lehrkräfte 25.8.1961; betreff Aushilfslehrerin Lore Ulrich 28.8.1961; betreff Arbeit im Lehrbuchausschuß 11.9.1961; Studienrätin Elfriede Capeller 16.9.1961; Studienrätin Schneider, Viersen 7.11.1961; Weiterbeschäftigung Studienrat Bartz 16.12.1961
Handakten Lauffs
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ