Staatssekretariat für Kirchenfragen
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DWDDR D, 288
DWDDR D Diakonisches Werk - Innere Mission und Hilfswerk - der Evangelischen Kirchen in der DDR - Direktorat
Diakonisches Werk - Innere Mission und Hilfswerk - der Evangelischen Kirchen in der DDR - Direktorat >> 2. Arbeitsbereiche >> 2.2. Staatliche Stellen >> 2.2.1. Regierung der DDR
1967 - 1975
Darin: Ablehnung der Druckgenehmigung für Bibelwochentexte (Vermerk über Gespräch Toaspern mit Fitzner vom 20.8.1969). - Ansprache des Vorsitzenden der KKL vom 24.2.1971 zum Verhältnis von Staat und Kirche anlässlich eines Empfangs beim Staatssekretär für Kirchenfragen. - Erklärung Bosinski vom 10.11.1971 über die Zusammenarbeit der Diakonie der Ev. Kirchen mit staatlichen Organen. - Telegramm der Hauptversammlung vom 8.3.1972 an den Präsidenten der Volkskammer zur Frage des Schwangerschaftsabbruches. - Brief der Aktion Sühnezeichen an Willi Brandt (Niederschrift über Gespräch Seigewasser, Wilke, Schönherr und Bosinski vom 20.10.1972).
Enthält v.a.: Niederschriften. - Grundsatzfragen. - Reisetätigkeit und aktuelle Probleme, die sich aus der Zusammenarbeit mit staatlichen Organen ergeben.
Enthält v.a.: Niederschriften. - Grundsatzfragen. - Reisetätigkeit und aktuelle Probleme, die sich aus der Zusammenarbeit mit staatlichen Organen ergeben.
Archivale
Band: Bd. 1
Bosinski, Gerhard
Brandt, Willy
Schönherr, Albrecht
Seigewasser
Toaspern, Paul
Wilke
Fitzner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
Hierarchie
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