16. Sitzung des Kreistages Bernau am 29. Januar 1992
Vollständigen Titel anzeigen
H.I.KVB_30903
H.I.KVB Kreisverwaltung Bernau/Kreistag 1990 bis 1993
Kreisverwaltung Bernau/Kreistag 1990 bis 1993 >> 0 Kreistag >> 01 Tätigkeit des Kreistages
1992
Enthält v.a.: Protokoll. - Besetzung Mandat durch Martin Dexheimer. - Vorbereitung Übernahme Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV). - Ausschussarbeit mit Oranienburg in Vorbereitung Kreisgebietsreform. - Organisation Rettungsdienst. - Satzung Abfallbeseitigung. - Stellenbesetzung Kraftfahrzeug (Kfz.)-Zulassungsstelle. - Berufung Beate Alberts in den Ausschuss für Umwelt und Tourismus. - Haushaltsplanentwurf 1992. - Errichtung Gymnasium in Wandlitz. - Entgeltordnung Kreismusikschule. - Forderung zur Offenlegung der Niederlassung oder Beschäftigung ehemaliger Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). - Berufung Dr. Dirk Weßlau als Vorsitzender in den Ausschuss für Gesundheit und Sozialwesen. - Überführung Gesellschafteranteile der Treuhandanstalt in den Wohnungsbestand der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH Bernau (GeWoBau mbH Bernau). - Änderung Gebührensatzung Abfallentsorgung. - Resolution an den Landtag über Rechtssicherung und Gewaltdelikte. - Amtsbildung für Städte und Gemeinden. - Aufnahme von Ausländern und Aussiedlern. - Stand Dezernat II. Umbau Dynamo-Zentrum für Altenheim Biesenthal, Bau Gymnasium Bernau und Ersatzbau Kreiskrankenhaus. - Interessengemeinschaft Kommunaler Datenverarbeitungsanwender (IGKD). - Gedenken zum Tod OMR Dr. Neun.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ