Vignetten aus einer Schrift zur Hochzeit von Carl Wilhelm II. Ebner mit Helena Maria Fürer
Vollständigen Titel anzeigen
E 17/II Nr. 3747
E 17/II Loeffelholz/Porträtsammlung
Loeffelholz/Porträtsammlung
1732
Undatiert (= 1732): Vignetten aus einer Schrift zur Vermählung des Carl Wilhelm Ebner mit Helena Maria Fürer. Vorderseite: Architektonischer Aufbau mit den Wappen Ebner und Fürer, begleitet von Allegorien und Putti, welche Blumenkränze winden. Die zwischen den beiden Wappen gekreuzt und aufrecht angebrachten, brennenden Fackeln verweisen eindeutig auf eine Hochzeit. Unten links handschriftlich in Blei: Karl Wilh. E. v. E. - Sign. unten rechts: "C. SCHUSTER" - unmittelbar am 'R' anschließend ein länglicher Gegenstand = Federmesser (s. Bemerkungen).
Rückseite Rundform mit blühender Blume unter dem Auge Gottes, umgeben von Bandwerk- und Akanthusornament. Sign. auf dem Rahmen links außen und rechts außen: "C. | S.".
Rückseite Rundform mit blühender Blume unter dem Auge Gottes, umgeben von Bandwerk- und Akanthusornament. Sign. auf dem Rahmen links außen und rechts außen: "C. | S.".
Umfang/Beschreibung: Holzschnitt 18,2 x 9,3 cm (Blatt)
Archivale
Indexbegriff Person: Ebner, Carl Wilhelm II.
Indexbegriff Person: Ebner, Helena Maria geb Fürer
Indexbegriff Person: Stecher: Schuster, C
Indexbegriff Person: Stecher: C. S. = C. Schuster
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Druckgraphik, Zeichnungen u.a.m.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Wappen
Indexbegriff Person: Ebner, Helena Maria geb Fürer
Indexbegriff Person: Stecher: Schuster, C
Indexbegriff Person: Stecher: C. S. = C. Schuster
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Druckgraphik, Zeichnungen u.a.m.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Wappen
Hochtzeitscarmen
Allianzwappen Ebner/Fürer
Allegorie
Putti
Blumenkränze
Fackeln, gekreuzt
Blume
Auge Gottes
Bandwerkornament
Akanthusornament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ