Druckschriften Herzog Ulrichs von Württemberg und Landgraf Philipps von Hessen im Zusammenhang mit deren Bemühungen, Württemberg für Ulrich zurückzugewinnen (19a)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 1 Bü 3, 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 1 Regierungsakten Herzog Ulrichs
Regierungsakten Herzog Ulrichs >> Unterlagen >> Unterlagen aus den Jahren 1534 und 1535
1534
Bemerkung zum ersten Druck: Mit drei Holzschnitt-Initialen. Moderner Einband. Wurde am 26.9.1968 angekauft (Empfangsbuch S. 82, Nr. 424). Mit zwei beschreibenden Schriftstücken des Verkäufers
Zum zweiten Druck: Druckort Marburg. Mit drei Holzschnitt-Initialen. Mit wiedergegebenem Schreiben König Ferdinands vom 29.4.1534. Datum "im lager zu Furstenaw / am Donnerstage nach Cantate / Anno etc. xxxiiii" (7.5.1534)
Zum zweiten Druck: Druckort Marburg. Mit drei Holzschnitt-Initialen. Mit wiedergegebenem Schreiben König Ferdinands vom 29.4.1534. Datum "im lager zu Furstenaw / am Donnerstage nach Cantate / Anno etc. xxxiiii" (7.5.1534)
15 Bl.
Dokument
Fürstenau; Heerlager 1534
Marburg an der Lahn MR
Württemberg; Herzogtum
Unterlagen aus den Jahren 1534 und 1535
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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