Bürgermeister, Rat und Bürger zu Ulm vergleichen sich mit Konrad Karg über die Hofstatt zwischen seinem von Lutz Krafts Kindern erkauften Gesäß und der Ringmauer dahin, dass sie dieselbe von des Schnitzers Turm soweit Kargs Stadel geht bauen und bezimmern darf, dass aber die Hofstatt bis zum Hardbrucker Tor unverbaut bleiben soll mit Ausnahme einer etwaigen Erhöhung der Ringmauer und dass Karg dafür zu Harden der Stadtrechner Hermann Rot, Hans Renz und Heinrich Wittinger 150 rheinisch Gulden bezahlen solle.