Flüchtlingsseelsorge
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Allg. Slg., 925
C 1.1.7 I, 76/353
Allg. Slg. Allgemeine Sammlung
Allgemeine Sammlung >> C. Aufgabenbereiche sozialer Arbeit >> C.01. Flucht und Asyl >> C.01.2. Deutschland
1946 - 1959, 1982 - 1983, 1985 - 1986
Darin: Christian Berg: Flüchtlingshilfe als Aufgabe der Kirche. Leitsätze (Hermannsburg. 8.1.1947, 2 S., hekt.). - Da er das Volk sah, jammerte ihn. Berichte, Zeugnisse aus der Arbeit der evangelischen Flüchtlingsseelsorge in Berlin (Berlin. 1959). - Balther Dyroff: Gemeinde-Abend. Entwurf und Material für einen Vortrag an einem Gemeindeabend mit dem Thema "Das andere Deutschland" (1950, 8 S.). - Herbert Girgensohn: Die Vertreibung Segen und Unsegen. Vortrag auf der Frühjahrstagung 1955 des Steinbacher Kreises in Freckenhorst (in: Sonderdruck "Der Wegweiser", Troisdorf, 1955, 19 S.). - Herbert Girgensohn: Die Kirche und der Heimatlose (August 1952, 4 S., hekt.). - Herbert Krimm: Die Heimatlosen. Versuch einer Zwischenbilanz nach 7 Jahren kirchlicher Diakonie für Flüchtlinge und Vertriebene (Stuttgart. Februar 1953, 34 S. mit Anl, masch.schr). - Friedrich Spiegel-Schmidt: Der Christ und seine Heimat (in: Botschaft und Dienst, April 1952). - Fritz Wenzel: Christliche Gemeinschaft als Heimat für Heimatlose (Vortrag. Goslar. 18.5.1947, 6 S.). - Wie predigen wir den Vertriebenen 1955? Eine Handreichung des Ostkirchenausschusses (Ostkirchenausschuß, Hannover. 1955, 16 S.).
Archivale
Band: Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ