Die von dem Fürsten zu Anhalt-Köthen in Kommunikation gebrachte puncta Deliberanda (Überlegung) zu einer gemeinschaftlichen Konferenz, 1. wegen der von der verwitweten Fürstin und Regentin Johanna Elisabeth von Anhalt-Zerbst und geborenen Herzogin zu Holstein verlangten und erfolgten Konsentierung (Genehmigung) ihrer Ehe-Pactorum (Eheverträge), wobei ein Separatus fasciculus actorum sub Signo O vorhanden, 2. wegen Ausschaffung verrufener Münzsorten, 3. wegen eines von einem vom hochseligen Erbprinzen Wilhelm Gustav zu Anhalt-Dessau hinterlassenen Sohn angemaßten Titels von Anhalt und ganzen Fürstlichen Wappens, 4. wegen Haltung eines Landrechnungstags, wobei ein apartes Stück Akten sub signo D abgehalten wurde, 5. wegen Verpflichtung des neuen Gesamts-Rats August Friedrich Müller

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Landesarchiv Sachsen-Anhalt
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