170 II, 1691
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 4 1676-1699
1691
Enthält: Verkauf von Feldgütern durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez an die Einwohner von Emmerichenhain
Enthält: Dankschreiben zur Fortsetzung eines Judenregisters in Sayn-Wittgenstein
Enthält: Besitzergreifung vom Amt Freudenberg durch Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen im Namen ihres Sohnes
Enthält: Errichtung einer Kupferhütte zu Eiserfeld
Enthält: Belehnung der Familie von Brambach mit dem Zehnt zu Hangenmeilingen
Enthält: Belehnung der Familie von Brambach mit dem Hof zu Salz
Enthält: Verbot Nassau-Siegens katholische Linie zur Huldigung gegenüber Nassau-Siegen reformierte Linie durch Bürgermeister und Rat der Stadt Siegen
Enthält: Rückkehr des Fürsten Wilhelm III. von Nassau-Oranien nach Den Haag (eigenhändiges Schreiben Wilhelms III.)
Enthält: Teilung des gemeinschaftlichen Besitzes der Hütte zu Eibelshausen und des Hammers auf dem Deich
Enthält: Besitzergreifung der Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen von den Ämtern Hilchenbach und Ferndorf
Enthält: Unterstützung des katholischen Religionswesens in Nassau-Siegen
Enthält: Übertragung des Hofes zu Netzbach an Martin Hatzmann in Oberneisen
Enthält: Eröffnung des Testaments des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf von Hammertagen am Hammer auf der grünen Aue durch Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen an Hermann Achenbach und Martin Daub in Siegen
Enthält: Verkauf einer Schlammkaute am Kölner Tor in Siegen
Enthält: Verkauf eines Hofes zu Holzhausen durch Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar an Christ Balthes in Bellingen
Enthält: Geldgeschäfte der Freifrau Maria Philippina von Bicken mit Philipp Anton von Trach
Enthält: Belehnung des Ferdinand Bernhard von Ossenbruch mit dem Zehnt zu Braunshausen und dem Hof des Hermann Becker
Enthält: Belehnung von Familie von Steprath
Enthält: Übertragung der Mühle zu Eisemroth an Johann Velten und seine Ehefrau Anna
Enthält: Belehnung der Freiherren vom Stein mit Lehen in Nassau und Scheuern durch das Haus Nassau-Saarbrücken
Enthält: Dankschreiben zur Fortsetzung eines Judenregisters in Sayn-Wittgenstein
Enthält: Besitzergreifung vom Amt Freudenberg durch Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen im Namen ihres Sohnes
Enthält: Errichtung einer Kupferhütte zu Eiserfeld
Enthält: Belehnung der Familie von Brambach mit dem Zehnt zu Hangenmeilingen
Enthält: Belehnung der Familie von Brambach mit dem Hof zu Salz
Enthält: Verbot Nassau-Siegens katholische Linie zur Huldigung gegenüber Nassau-Siegen reformierte Linie durch Bürgermeister und Rat der Stadt Siegen
Enthält: Rückkehr des Fürsten Wilhelm III. von Nassau-Oranien nach Den Haag (eigenhändiges Schreiben Wilhelms III.)
Enthält: Teilung des gemeinschaftlichen Besitzes der Hütte zu Eibelshausen und des Hammers auf dem Deich
Enthält: Besitzergreifung der Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen von den Ämtern Hilchenbach und Ferndorf
Enthält: Unterstützung des katholischen Religionswesens in Nassau-Siegen
Enthält: Übertragung des Hofes zu Netzbach an Martin Hatzmann in Oberneisen
Enthält: Eröffnung des Testaments des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf von Hammertagen am Hammer auf der grünen Aue durch Fürstinwitwe Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen an Hermann Achenbach und Martin Daub in Siegen
Enthält: Verkauf einer Schlammkaute am Kölner Tor in Siegen
Enthält: Verkauf eines Hofes zu Holzhausen durch Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar an Christ Balthes in Bellingen
Enthält: Geldgeschäfte der Freifrau Maria Philippina von Bicken mit Philipp Anton von Trach
Enthält: Belehnung des Ferdinand Bernhard von Ossenbruch mit dem Zehnt zu Braunshausen und dem Hof des Hermann Becker
Enthält: Belehnung von Familie von Steprath
Enthält: Übertragung der Mühle zu Eisemroth an Johann Velten und seine Ehefrau Anna
Enthält: Belehnung der Freiherren vom Stein mit Lehen in Nassau und Scheuern durch das Haus Nassau-Saarbrücken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ