Trotz öffentlicher Saufgelage - kein Alkoholverbot in Sicht
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/013 A100066/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/013 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2010
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2010 >> Unterlagen
2. September 2010
- Mit Tricks gegen Alkoholexzesse im Schorndorfer Schlosspark. Umfrage unter den Jugendlichen
- Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen - Freiburgs Versuch wurde richterlich gestoppt. Studio-Interview mit Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon
- Städtetag will Alkoholverbot noch vor der Landtagswahl. O-Ton Manfred Stehle, Sprecher des Städtetags
- Streit in der Landesregierung: warum die CDU ein Alkoholverbot befürwortet, die FDP es aber ablehnt
- Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen - Freiburgs Versuch wurde richterlich gestoppt. Studio-Interview mit Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon
- Städtetag will Alkoholverbot noch vor der Landtagswahl. O-Ton Manfred Stehle, Sprecher des Städtetags
- Streit in der Landesregierung: warum die CDU ein Alkoholverbot befürwortet, die FDP es aber ablehnt
0'25
Audio-Visuelle Medien
Schuster, Rainer
Stehle, Manfred; Dezernent, Städtetag Baden-Württemberg
Freiburg im Breisgau FR; Alkoholverbot
Schorndorf WN
Alkohol; Verbot
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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