Berichte der Landvogtei Rottweil über die Verhältnisse der Stadt zur Ritterschaft und anderen auswärtigen Herrschaften sowie die Verhältnisse der reichsritterschaftlichen Besitzungen gegen das neue Kurland in dem Stadtoberamt Rottweil
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 203 Bü 37, 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 203 Rottweil, Reichsstadt
Rottweil, Reichsstadt >> 2. Akten >> 2.2 Allgemeines zur Geschichte >> Verschiedenes (Sammelbund)
1803
Enthält u. a.: Geschichtliche Ausführungen über Niedereschach, Stetten, Eckhof, Seyenhof, Bubenholz, Lackendorf sowie Wildegg und Neckarburg, Wellendingen und Harthausen; Schlösser und Hofgüter von Wildegg und Neckarburg; Zehnte zu Wellendingen und Harthausen;
Dokument
Harthausen : Epfendorf RW
Lackendorf : Dunningen RW
Neckarburg : Rottweil RW
Niedereschach VS
Rottweil RW; Bürgermeister und Rat
Rottweil RW; Landvogtei
Stetten : Zimmern ob Rottweil RW
Wellendingen RW
Wildegg : Möriken-Wildegg, Kt. Aargau [CH]
Verschiedenes (Sammelbund)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Rottweil, Reichsstadt (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.2 Allgemeines zur Geschichte (Gliederung)
- Verschiedenes (Sammelbund) (Archivale)