Die SPD im Umfragetief - Wie will Nils Schmid seine Partei retten?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/027 R160025/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/027 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2016
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2016 >> Filmdokument
21. Januar 2016
Zwei Monate vor der Landtagswahl liegt die SPD in der Wählergunst nur noch knapp vor der AfD. Nach den letzten Umfragen ist sie auf 15 Prozent abgerutscht.
Der baden-württembergische SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Nils Schmid, steht am 11.01.2016 in Stuttgart (Baden-Württemberg) vor einem Wahlplakat.
Magere 15 Prozent. Das würde nicht reichen, die grün-rote Landesregierung fortzusetzen. Ein herber Schlag für die Volkspartei SPD, die jetzt mit ihrem traditionellen "Markenkern" punkten will: soziale Gerechtigkeit bei Arbeit, Bildung und in der Familienpolitik.
Die SPD beklagt sich, die Erfolge der Landesregierung würden zu sehr den Grünen zugeschrieben, und zu wenig den Sozialdemokraten. Kann Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmid das noch ändern? Die Zeit wird knapp. Am Samstag will die SPD ihr Regierungsprogramm verabschieden. Wie will der Landesvorsitzende Schmid seine Partei aus dem Meinungstief heraus holen?
Studiogast: Nils Schmid, SPD-Spitzenkandidat
Der baden-württembergische SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Nils Schmid, steht am 11.01.2016 in Stuttgart (Baden-Württemberg) vor einem Wahlplakat.
Magere 15 Prozent. Das würde nicht reichen, die grün-rote Landesregierung fortzusetzen. Ein herber Schlag für die Volkspartei SPD, die jetzt mit ihrem traditionellen "Markenkern" punkten will: soziale Gerechtigkeit bei Arbeit, Bildung und in der Familienpolitik.
Die SPD beklagt sich, die Erfolge der Landesregierung würden zu sehr den Grünen zugeschrieben, und zu wenig den Sozialdemokraten. Kann Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmid das noch ändern? Die Zeit wird knapp. Am Samstag will die SPD ihr Regierungsprogramm verabschieden. Wie will der Landesvorsitzende Schmid seine Partei aus dem Meinungstief heraus holen?
Studiogast: Nils Schmid, SPD-Spitzenkandidat
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:20 MEZ
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