Sachkommission V (Teil 3).
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GV 04, 66
GV 04 GV 4_Wuerzburger_Synode
GV 4_Wuerzburger_Synode >> 03 Sachkommissionen >> 03.05 Sachkommission V (Gesellschaftliche Aufgaben der Kirche)
1971 - 1973
Enthält u.a.: Einladung zu Sitzungen der Sachkommission V; Protokolle der Sitzungen der Sachkommission V; Protokolle der Sitzungen der Arbeitsgruppen der Sachkommission V; Brief des Sekretärs der Sachkommission V an Msgr. Dr. Joseph Homeyer, Betr. Veröffentlichung des Arbeitspapiers "Aufgaben der Kirche in Staat und Gesellschaft" der Sachkommission V, vom 21. Januar 1973; Vorlage der Arbeitsgruppe 2 an die Sachkommission V, Entwurf 1 (1. Überarbeitung), "Entwicklung und Frieden, Teil 1, Januar 1973; Vorlage "Der Beitrag der Kirche für Entwicklung und Frieden", 19.02.1973; Brief Dr. Heiner Marrés an Generalvikar Joseph Krautscheidt, mit Anhang des Berichtes der Sachkommission V "Aufgaben der Kirche in Staat und Gesellschaft", vom 1. März 1973; Einteilung der Arbeitsgruppen aufgrund der Beschlüsse vom 23./24. Februar 1973; Vorlage "Der Beitrag der Kirche für Entwicklung und Frieden", Präambel (2. Entwurf), 30.03.1973; Vorlage der Arbeitsgruppe 2 an die Sachkommission V (Entwurf/2. Überarbeitung, "Entwicklung und Frieden", Teil 1, 30.03.1973; Entwurf der Sachkommission V der Vorlage zum Thema "Entwicklung und Frieden", 3. Überarbeitung, 26.04.1973; Neufassung für Abschnitt BII des Entwurfs der Sachkommission III zur Thematik "Ausländischer Arbeitnehmer", von Dr. Marita Estor, 26.04.1973; Vorschlag der Sachkommission V zum Teil B II des Entwurfs der Sachkommission III "Der ausländische Arbeitnehmer - seine Stellung in Kirche und Gesellschaft", 15.05.1973; Teil C der Vorlage "Kirche und Arbeitnehmerschaft", erarbeitet von der Arbeitsgruppe "Kirche und Arbeitnehmerschaft" (Sachkommission V) und der Unterkommission 4 (Sachkommission III); Gesamtvorlage "Kirche und Arbeitnehmerschaft"; Votum der Sachkommission V zur Vorlage "Der ausländische Arbeitnehmer - seine Stellung in Kirche und Gesellschaft" der Sachkommission III
Darin: Ausschnitte aus den Synoden-Nachrichten; Aufgaben der Kirche in Staat und Gesellschaft. Ein Arbeitspapier der Sachkommission V der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, Sonderdruck aus "Synode" 1/1973, hrsg. von: Sekretär der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Joseph Homeyer, München, 1973; Formular, Unkosten -bei der Teilnahme an den Sitzungen der Vollversammlung und den Kommissionen der Synode
Darin: Ausschnitte aus den Synoden-Nachrichten; Aufgaben der Kirche in Staat und Gesellschaft. Ein Arbeitspapier der Sachkommission V der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, Sonderdruck aus "Synode" 1/1973, hrsg. von: Sekretär der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Joseph Homeyer, München, 1973; Formular, Unkosten -bei der Teilnahme an den Sitzungen der Vollversammlung und den Kommissionen der Synode
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ