Protokolle und Unterlagen zu Vorstands- und Ausschusssitzungen, Arbeitstagungen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Bü 227
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Landesjugendring Baden-Württemberg
Landesjugendring Baden-Württemberg >> Unterlagen >> Vorstand
20. Juli 1994-17. Oktober 1994
Enthält u. a.: Europawahl 1994; Große Anfrage der Landtagsfraktion GRÜNE: Junge Menschen in Baden-Württemberg; Bericht zum Seminar "Jugendarbeit und Jugendkultur - Kennenlernen der Strukturen in den RegionenWürttembergischen Sportjugend und Baden-Württemberg" für Mitarbeiter der Jugendarbeit; Gründung eines Trägerkreises Landesjugendhilfetag 1995; Einrichtung von Jugendausschüssen auf kommunaler Ebene; Jugendgemeinderäte in Baden-Württemberg; Ausbau der Partizipationsmöglichkeiten Jugendlicher; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Darin: Interview mit Gudrun Mertens, Leiterin des Landesjugendamts; Zeitschriftenauszug: "Ministerpräsident Teufel: Lob für die Jugendarbeit - aber keine Versprechungen"; Auszug aus dem Staatsanzeiger vom 02.07.1994: "Landesregierung verabschiedet jugendpolitische Konzeption"; Informationsheft "Jugendsport- und Kulturfestival in Waiblingen vom 02.09.-04.09.1994 in Waiblingen" des Württembergischen Sportbundes; Programmheft: "Wir gestalten in Zukunft mit - 1. Kinder- und Jugendhilfetag Baden-Württemberg vom 1.-3. März ´95 in Leinfelden-Echterdingen; Plakat (DIN-A4): "Für gleiche Rechte - gegen ¿Rechte': Keine Brandstifter in den Bundestag"; Auszüge aus der Stuttgarter Zeitung vom 13. und 17.09.1994: "Aufruf zu Aktion gegen Rechtsextreme, "SPD: Mayer-Vorfelders Vorwürfe lächerlich", Mayer-Vorfelder greift SPD an - ¿punktuelle Zusammenarbeit mit linksextremistischen Gruppen'"
Darin: Interview mit Gudrun Mertens, Leiterin des Landesjugendamts; Zeitschriftenauszug: "Ministerpräsident Teufel: Lob für die Jugendarbeit - aber keine Versprechungen"; Auszug aus dem Staatsanzeiger vom 02.07.1994: "Landesregierung verabschiedet jugendpolitische Konzeption"; Informationsheft "Jugendsport- und Kulturfestival in Waiblingen vom 02.09.-04.09.1994 in Waiblingen" des Württembergischen Sportbundes; Programmheft: "Wir gestalten in Zukunft mit - 1. Kinder- und Jugendhilfetag Baden-Württemberg vom 1.-3. März ´95 in Leinfelden-Echterdingen; Plakat (DIN-A4): "Für gleiche Rechte - gegen ¿Rechte': Keine Brandstifter in den Bundestag"; Auszüge aus der Stuttgarter Zeitung vom 13. und 17.09.1994: "Aufruf zu Aktion gegen Rechtsextreme, "SPD: Mayer-Vorfelders Vorwürfe lächerlich", Mayer-Vorfelder greift SPD an - ¿punktuelle Zusammenarbeit mit linksextremistischen Gruppen'"
2 cm
Akten
Katalonien [E]
Leinfelden : Leinfelden-Echterdingen ES
Waiblingen WN
Europawahl 1994
Jugendausschuss
Jugendgemeinderäte
Landesjugendhilfetag
Landesregierung Baden-Württemberg
Linksextremismus
Öffentlichkeitsarbeit
Partizipation
Rechtsextremismus
Württembergischer Sportbund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ