Götz von Böckingen (Beggingen), dessen Sohn Rainbot und seine Neffen Rudolf und Götz schließen mit dem Kloster Steinheim einen Nutzungsvertrag für den Wald bei Rietenau für 20 lb. Hlr. ab.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 U 201
Archiv Kl. Steinheim 13. B.
A 524 Bü 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 Steinheim
Steinheim >> Urkunden >> 2. Einzelne Orte >> 2.26 Rietenau
1314 September 14 (Kreuztag vor dem Herbst)
12,5 x 24,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Götz von Böckingen, Ritter; Rainbot von Böckingen, sein Sohn; Rudolf von Böckingen, sein Neffe; Götz von Böckingen, sein Neffe
Empfänger: Kloster Steinheim
Siegler: Götz von Böckingen; Rudolf von Böckingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel, beide beschädigt
Empfänger: Kloster Steinheim
Siegler: Götz von Böckingen; Rudolf von Böckingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel, beide beschädigt
Böckingen, Götz von; Neffe des Ritters Götz von Böckingen, um 1314-1331
Böckingen, Götz von; Ritter, um 1314-1331
Böckingen, Rainbot von; um 1314
Böckingen, Rudolf von; um 1314
Rietenau : Aspach WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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