Tauschbrief
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StAM, Schlossarchiv Egglkofen 1553 IX 1
Ausfertigung, dt., Perg., mit drei anhängenden Siegeln
StAM, Schlossarchiv Egglkofen Schlossarchiv Egglkofen
Schlossarchiv Egglkofen >> 14. Urkunden
1553 September 1
Regest: Gottfried Tattenbach zu Hausbach und seine Ehefrau Benigna, geb. Schachner zu Falkenberg, vertauschen an Hans Erasmus von Trennbach die zwei Güter auf dem Anger zu Johannesbrunn, auf denen Thomas und Hans die Paurn sitzen und die einst den Wesstnhof bildeten, vorbehaltlich einer ablösbaren Gült der Kirche Johannesbrunn sowie den Holzgrund der Lobhart bei Johannesbrunn gegen das Gut in Schern samt der Klowiese, jetzt Schererwiese genannt, und eine Geldsumme
Aussteller: Tattenbach zu Hausbach, Gottfried
Aussteller: Tattenbach zu Hausbach, Gottfried
Schlossarchiv Egglkofen
Akten
Besiegelung/Beglaubigung: Siegler: Tattenbach zu Hausbach, Gottfried
Tattenbach zu Exing, Hans
Tietrichinger zu Krapfenberg, Hans
Ausstellungsort: Eggenfelden (Lkr. Rottal-Inn)
Originaldatierung: Freitag Egidi
Tattenbach zu Exing, Hans
Tietrichinger zu Krapfenberg, Hans
Ausstellungsort: Eggenfelden (Lkr. Rottal-Inn)
Originaldatierung: Freitag Egidi
Tattenbach, Gottfried
Tattenbach, Benigna, geb. Schachner zu Falkenberg
Schachner zu Falkenberg, Benigna (verh. Tattenbach)
Trenbach, Hans Erasmus von
Paur, Thomas, Johannesbrunn
Paur, Hans, Johannesbrunn
Tattenbach zu Exing, Hans
Tietrichinger zu Krapfenberg, Hans
Johannesbrunn (Gde. Schalkham, Lkr. Landshut), Waldstück Lobhart
Schern (Gde. Falkenberg, Lkr. Rottal-Inn), Gut
Hausbach (Gde. Vilshofen, Lkr. Passau)
Falkenberg (Lkr. Rottal-Inn)
Tauschbrief
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:55 MESZ