Abt Johannes von St. Emmeram bekundet, dass er Hans Krieger und seiner Ehefrau Agnes Erbrecht auf dem Gut des Klosters in Hainsbach bei dem Brunnen, auf dem sie jetzt sitzen, verliehen hat. Krieger und seine Erben sollen das Gut persönlich bebauen und davon Vogtei, Stiftsleistungen und Gattergült entrichten. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2087
KU Regensburg-St. Emmeram F. 181
Registratursignatur/AZ: Kasten 58, Schublade Nr. 21, Nr. 42
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1478 September 16
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen am mitwoch nach erhöhung des heyligen creutz als man zalt von Cristi geburd vierzehen hundert und im achtundsibentzigisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1478
Monat: 9
Tag: 16
Äußere Beschreibung: 18x36 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen am mitwoch nach erhöhung des heyligen creutz als man zalt von Cristi geburd vierzehen hundert und im achtundsibentzigisten jaren.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1478
Monat: 9
Tag: 16
Äußere Beschreibung: 18x36 cm
Tegernpeck: Johannes, Abt von St. Emmeram
Krieger: Hans, von Hainsbach
Krieger: Agnes, Ehefrau des Hans
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Johannes II. Tegernpeck
Hainsbach (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:27 MESZ
CC0 1.0 Universell