Bebauungsplanung für die Stadt Stralsund
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Rep. 61, Nr. 0125
02.01.13. Rep. 61 Rat der Stadt Stralsund. Bauange Rat der Stadt Stralsund. Bauangelegenheiten
Rat der Stadt Stralsund. Bauangelegenheiten >> 01. 02.01.13.01. Stadtbauamt >> 01.03. 02.01.13.01.03. Planung und Durchführung von Baumaßnahmen >> 01.03.01. 02.01.13.01.03.01. Planung und Abrechnung von Bauvorhaben
1969 - 1978
Stellungnahme der Abteilung Verkehrs-und Nachrichtenwesen zur Straßenplanung.- Standortpläne für den Wohnungsbau in der Kleinen Parower Straße und in Andershof.- Bericht über die Beratung am 22.6.1973 zur geplanten Anbindung des Plattenwerkes an den Heinrich-Heine-Ring.- Problemanalyse der städtebaulichen Planung im Zusammenhang mit dem Wohnungsbauprogramm der DDR bis 1990.- Einschätzung der geplanten Wohnstandorte in Hinsicht ihrer verkehrstechnischen Anbindung.- Konzeption zur Durchführung von Abbrucharbeiten im Stadtgebiet.- Beschluß des Rates des Bezirkes Rostock zur Entwicklung von Städtebau und Architektur im Bezirk Rostock.- Analyse des Büros für Stadtplanung zum Stand der Arbeit an den Generalbebauungsplänen.- Städtebauliche Dierektive zur Umgestaltung der Hainholzstraße.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund (Archivtektonik)
- Rat der Stadt Stralsund. Bauangelegenheiten (Bestand)
- 01. 02.01.13.01. Stadtbauamt (Gliederung)
- 01.03. 02.01.13.01.03. Planung und Durchführung von Baumaßnahmen (Gliederung)
- 01.03.01. 02.01.13.01.03.01. Planung und Abrechnung von Bauvorhaben (Gliederung)