Festungsarbeiten
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60 / 294
60/- (Militaria: Festung, VIII)
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz >> Militaria >> Geniewesen, Festung, militärische Gebäude (Festungsdirektion: s. Bestand 61)
1799-1800
Enthält: v. a.: Lieferung bzw. Requisition des geforderten Kontingents an Arbeitern; Missstände bei der Lieferung
Enthält: u. a.: Namensverzeichnis der Arbeiter der Handwerkerbrigade, die durch Arrêté des Exekutivdirektorium vom 13. Vendémiaire VII/04.10.1798 gebildet worden ist; 2 Verzeichnisse über Erhebung und Schätzung der Grundstücke (Gärten, Weinberge, Wiesen etc.) von Privatleuten und Klöstern, die durch die Festung in Besitz genommen worden sind (u. a. aufgeführt: Namen der Eigentümer, Bezeichnung von Lage und Umfang der Grundstücke)
Arrêtés der Zentralverwaltung des Departements Donnersberg betr. Militär-Exekutionen gegen in der Lieferung von Arbeitern nachlässige Kantone (27. Germinal VIII/17.04.1800) und Aufteilung der noch zu liefernden Arbeitsstunden unter die Kantone (29. Prairial VIII/18.06.1800)
Enthält: u. a.: Namensverzeichnis der Arbeiter der Handwerkerbrigade, die durch Arrêté des Exekutivdirektorium vom 13. Vendémiaire VII/04.10.1798 gebildet worden ist; 2 Verzeichnisse über Erhebung und Schätzung der Grundstücke (Gärten, Weinberge, Wiesen etc.) von Privatleuten und Klöstern, die durch die Festung in Besitz genommen worden sind (u. a. aufgeführt: Namen der Eigentümer, Bezeichnung von Lage und Umfang der Grundstücke)
Arrêtés der Zentralverwaltung des Departements Donnersberg betr. Militär-Exekutionen gegen in der Lieferung von Arbeitern nachlässige Kantone (27. Germinal VIII/17.04.1800) und Aufteilung der noch zu liefernden Arbeitsstunden unter die Kantone (29. Prairial VIII/18.06.1800)
Akten und Einzelstücke
Donnersberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ