Friedrich Sigmund von Heßberg (Hesperg) zu Schnotzenbach als Gewalthaber der Limpurgisch-Speckfeldischen Vormünder (Philipp Gottfried von Hohenlohe-Langenburg und Johann Wilhelm Schenk zu Limpurg) der minderjährigen Schenken Heinrich Kasimir, Vollrath und Georg Eberhard und im Namen des Schenken Franz zu Limpurg stellt dem Graf Wolfgang Georg zu Kastell, fürstlich württembergischer Landhofmeister und Geheimer Regimentsratspräsident, über die Belehnun mit den vier Gütern zu Possenheim (Lehenbauer: Hans Brehm, Christoph Köhler, Hans Stahl, Hans Harschmann) und dem 4. Teil des Kragenhofs zu Krassoltzheim (Crassoltzheim) einen Revers aus. (Abschrift, Papier)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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