Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1654: Oktober 1654
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Rückführung der geistlichen Angelegenheiten in Nassau-Siegen in den Stand des Jahres 1624
Enthält u.a.: Bewirtschaftung des Hofes Rödgen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Titulatur dees Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Frevel des Joahnnes Hadamar in der Kanzlei zu Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Kirche St. Johannis und das Jesuitenkolleg in Siegen
Enthält u.a.: Fang von Forellen durch den Schultheiß zu Netphen und den katholischen Pfarrer im Nauholz
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Höfe der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Bestellung eiserner Öfen in Siegen durch den kurmainzischen Kanzler
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Wittwach, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Achaz von Hohenfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.