Philipp Karl Anton von Greiffenklau gibt für sich als Lehenträger seiner Brüder Lothar Franz Philipp, Franz Wilhelm, Carl Adolph, Friedrich Franz Philipp, Johann Gottfried Lothar Franz dem Abt Johann Nepomuk Revers über die Belehnung mit dem vorher mannlehenbaren nun aber vermög des Lehensbriefs vom 27. Oktober 1755 aus besonderen Gnaden zu Söhn- und Töchterlehen bestätigten Rittergut Truschenhof mit allen Zughörungen, insbesondere einem Hof zu, und um den Truschenhof, mit Wohnhaus, Hofrait und seinen Gebäuden, den dazugehörigen Feldern, Wiesen, Holz und übrigen Zughörungen gegen Abt Johann Nepomuk. - Siegler: Greiffenklau, Philipp Karl Anton von
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Philipp Karl Anton von Greiffenklau gibt für sich als Lehenträger seiner Brüder Lothar Franz Philipp, Franz Wilhelm, Carl Adolph, Friedrich Franz Philipp, Johann Gottfried Lothar Franz dem Abt Johann Nepomuk Revers über die Belehnung mit dem vorher mannlehenbaren nun aber vermög des Lehensbriefs vom 27. Oktober 1755 aus besonderen Gnaden zu Söhn- und Töchterlehen bestätigten Rittergut Truschenhof mit allen Zughörungen, insbesondere einem Hof zu, und um den Truschenhof, mit Wohnhaus, Hofrait und seinen Gebäuden, den dazugehörigen Feldern, Wiesen, Holz und übrigen Zughörungen gegen Abt Johann Nepomuk. - Siegler: Greiffenklau, Philipp Karl Anton von
Kloster Langheim, Urkunden 1988
Bamberger Lehenurkunden (A 24) Lade 997 Nr. 6478
Klostetr Langheim Urkunden 1776 VIIII 5
Zusatzklassifikation: Amt Tambach
Kloster Langheim, Urkunden
Kloster Langheim, Urkunden >> Aktenplan Kloster Langheim >> Urkunden
05.09.1776
Kloster Langheim, Urkunden
Pergament
Urkunden
ger
Langheim (= Klosterlangheim, Lk Lichtenfels), Kloster
Langheim (= Klosterlangheim, Lk Lichtenfels), Abt Johann Nepomuk Pitius
Greiffenklau, Philipp Karl Anton von
Greiffenklau, Lothar Franz Philipp von
Greiffenklau, Franz Wilhelm von
Greiffenklau, Carl Adolph von
Greiffenklau, Friedrich Franz Philipp von
Greiffenklau, Johann Gottfried Lothar Franz von
Truschenhof (Gde. Memmelsdorf i. UFr., Lk Ebern)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:36 MESZ
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