Giese, Gerhard Herman (Sohn des Johann Heinrich Giese)
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Dok-P-Theissing, 12143
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> G
Enthält: 1. verheiratet am 07.10.1749 in Lamberti mit Maria Anna Elisabeth Nieberg, geb. 14.01.1723, gest. 23.03.1765 Münster; Tochter des Hermann Henrich Nieberg und Frau Maria Gertrud Geismann Sohn: Joan Hermann Anton, geb. 02.03.1753 Lamberti Sohn: Joan Andreas Caspar, geb. 24.08.1759 Lamberti Sohn: Peter Franz, geb. 27.02.1761 Sohn: Joan Caspar Josef, geb. 17.06.1756 Lamberti Tochter: Anna Maria Ursula, geb. 26.10.1752 Lamberti Tochter: Maria Gertrud Josefine, geb. 02.12.1757 Lamberti Tochter: Maria Anna Elisabeth, geb. 12.11.1754 Lamberti 2. verheiratet am 07.07.1767 in Aegidii mit Gertrud Holtmann, geb. 02.12.1744 Münster, gest. 17.01.1808 Lamberti Sohn: Theodor, geb. 17.09.1770 Lamberti Sohn: Franz, geb. 01.04.1774 Lamberti Sohn: Paul, geb. 14.05.1780 Lamberti Tochter: Anna Gertrud, geb. 18.10.1769 Lamberti, gest. 10.11.1769 Tochter: Elisabeth, geb. 01.06.1772 Lamberti Tochter: Agathe Maria Bernhardine, geb. 11.12.1775 Lamberti Tochter: Maria Gertrud, geb. 03.03.1778 Lamberti
Archivale
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1792.06.23. Lamberti
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ